Wir laden Sie und Euch ein, am Samstag, 25. April 2026 um 19.00 Uhr den 112 Minuten lange Film “Der Mann, der die Welt veränderte»: «Amazing Grace” aus dem Jahr 2006 in Dübendorf, Im Schossacher 17, 3. Stock, privat anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen.
Das Drehbuch stammt von Steven Knight, die und die Regie von Michael Apted
Um 17.15 essen diejenigen zusammen, die gerne Freundschaften aufbauen und pflegen wollen. Wer bei der Vorbereitung des Essens helfen will, kann gerne ab 15.45 Uhr mithelfen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und bereichernden Filmabend!
Für alle, die nicht kommen können, können sich diesen interessanten Film auch zu Hause anschauen. Melden Sie sich gerne an info@soziale-bildung.ch.
Ab 21.15 Uhr können wir – auch über zoom – den Film besprechen. Wir freuen uns über jeden, der kommen kann und Freude am gemeinsamen Besprechen hat. Sie können sehr gerne diese Einladung an andere Interessierte verschicken. Kosten 20. SFr
Weitere Daten für einen Filmabend: Immer am letzten Samstag des Monats (ausser Juli und Dezember) – zum Eintragen in die Agenda (30. Mai, 27. Juni, 29. August, 26. September, 31. Oktober, 28. November, 19. Dezember)
Handlung:
Ende des 18. Jahrhunderts führten die aufklärerischen Gedanken von der Gleichheit aller Menschen dazu, dass sich immer mehr Menschen – einzeln oder organisierte – gegen die Jahrtausende alte Sklavenhaltung wendeten und sogar ihr ganzes Leben diesem Ideal eines gleichwertigen Zusammenlebens widmeten. Auf Haiti führten aufgeklärte und schon länger befreite Sklaven einen Aufstand weiter, so dass diese damals reichste Region der Welt 1791 unabhängig wurde – angeregt durch die Gedanken, die zur französischen Revolution führten. In England verbanden sich Aufklärer mit Quäkern und Methodisten zusammen , um zunächst die Ungerechtigkeit des Sklavenhandels abzuschaffen. Sie verbreiteten die Botschaft der Gleichheit und nutzten politische Situationen geschickt aus, so dass sie ab 1791 jährlich das britische Unterhaus zu einer Verurteilung des einträglichen Sklavenhandels zu bringen, was mithilfe des englischen Premierminister 1807 gelang.
Dabei spielte William Wilberforth in England eine grosse Rolle, die in dem Film gewürdigt wird.
Es ist ein Beispiel, dass jahrtausendealte Vorurteile bezüglich des menschlichen Wesens und der Art des Zusammenlebens überwunden werden können, wenn Selbstverständlichkeiten mit Aufklärung und grossem gemeinsamem Engagement überwunden werden können.




