Liebe interessiert an der Frage, welche Gefühlsvoraussetzungen wichtig sind, damit wir versöhnlicher leben können
Am Freitag, 6. März von 19 bis 21 Uhr findet das 25. Gespräch per Zoom statt.
Wir laden alle herzlich dazu ein.
Die Gefühlsausstattung der meisten Menschen ist leider sehr eingeschränkt, Sehr schnell erleben viele den anderen als Gegner. Das zeigt sich daran, dass man dem anderen unterstellt, er könne einen nicht verstehen, sei uneinfühlsam, kein verlässlicher Freund, abweisend, selbstbezogen.
Ohne psychologisches Wissen fühlt man sich abgelehnt und ärgert sich, wird vorwurfsvoll, zieht sich zurück, glaubt distanziert sein zu müssen und ist enttäuscht oder entwickelt Ängste.
Man kann das Leben mit solchen meist unbewussten Bewältigungsmechanismen nur schwer aufbauend gestalten, denn dazu müsste man den eigenen Lebensstil und den der anderen erkennen können.
Dann ergeben sich viele Möglichkeiten versöhnlicher und friedlicher miteinander umzugehen.
Wir sollten uns damit befassen, wie wir uns selbst und den Menschen generell und die Welt realistischer erkennen können und das Geschehen in allen Bereichen vom Standpunkt der psychischen Dynamik untersuchen, deren unbewusste persönliche Zielrichtung in den ersten Lebensjahren entsteht und der alle Menschen folgen.
Dann wird es möglich, sich versöhnlicher unter den Menschen und im Leben zu empfinden, zu denken und zu handeln.
Das können wir am 6. März genauer auch anhand verschiedener Beispiele untersuchen.
Melden Sie sich, falls Sie an dem Zoom-Call teilnehmen möchten.