Kalender Archiv

Sonntag, 08. März 2026

Wie können Eltern und pädagogische Fachpersonen unangepasste Gefühlsdynamiken bei Kindern erkennen, erklären und korrigieren?

Für Eltern, Grosseltern, Lehrperson, Sozpäd, Fabe, Erzieher

Fast alle Kinder, Schüler und Jugendliche unterliegen maladaptiven, unangepassten Gefühlsdynamiken die ein gutes Abstimmen aufeinander erschweren oder unmöglich machen. Meist sind sie unbewusst und doch einengend für die Lebesnpraxis. Ein Heranargumentieren oder sogar gewaltfreies Eingehen führt manchmal nicht weit genug, um ein kooperatives MIteinander herzustellen.

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Freitag, 06. März 2026

Welche Gefühlsvoraussetzungen sind wichtig, damit wir versöhnlicher leben können?

Liebe interessiert an der Frage, welche Gefühlsvoraussetzungen wichtig sind, damit wir versöhnlicher leben können

Am Freitag, 6. März von 19 bis 21 Uhr findet das 25. Gespräch per Zoom statt.

Wir laden alle herzlich dazu ein.

Die Gefühlsausstattung der meisten Menschen ist leider sehr eingeschränkt, Sehr schnell erleben viele den anderen als Gegner. Das zeigt sich daran, dass man dem anderen unterstellt, er könne einen nicht verstehen, sei uneinfühlsam, kein verlässlicher Freund, abweisend, selbstbezogen.

Ohne psychologisches Wissen fühlt man sich abgelehnt und ärgert sich, wird vorwurfsvoll, zieht sich zurück, glaubt distanziert sein zu müssen und ist enttäuscht oder entwickelt Ängste.

Man kann das Leben mit solchen meist unbewussten Bewältigungsmechanismen nur schwer aufbauend gestalten, denn dazu müsste man den eigenen Lebensstil und den der anderen erkennen können.

Dann ergeben sich viele Möglichkeiten versöhnlicher und friedlicher miteinander umzugehen.

Wir sollten uns damit befassen, wie wir uns selbst und den Menschen generell und die Welt realistischer erkennen können und das Geschehen in allen Bereichen vom Standpunkt der psychischen Dynamik untersuchen, deren unbewusste persönliche Zielrichtung in den ersten Lebensjahren entsteht und der alle Menschen folgen.

Dann wird es möglich, sich versöhnlicher unter den Menschen und im Leben zu empfinden, zu denken und zu handeln.

Das können wir am 6. März genauer auch anhand verschiedener Beispiele untersuchen.

Melden Sie sich, falls Sie an dem Zoom-Call teilnehmen möchten.


Samstag, 28. Februar 2026

„Das Wunder von Bern“

Lieber Filmliebhaber

15.45 Uhr Kochen
17.15 Uhr Essen, um Freundschaften aufzubauen und zu pflegen
19.00 Uhr Film privat anschauen
21.15 Uhr Besprechung

Das Drehbuch stammt von Sönke Wortmann, Rochus Hahn, Regie führte Sönke Wortmann

Wir freuen uns über jeden, der kommen kann und Freude am Besprechen hat.

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Samstag, 07. Februar 2026 – Donnerstag, 31. Dezember 2026

Seminare 2026

Notieren Sie sich die Seminartermine für das neue Jahr 2026.


Samstag, 07. Februar 2026

Mit Frohsinn und Zuversicht das Leben gestalten — Ängste, Stress- und Überforderungsgefühle überwinden

4 Module: 9.15 – 18.30, Seminarkosten: CHF 80.-

Leider fühlen sich viele Menschen vom Leben so stark überfordert oder sogar gestresst, dass sie sich nur von einer Auszeit ein wenig Erholung versprechen. Wie ist es möglich, im Alltag frohsinnig sein zu können und zuversichtlich durchs Leben zu gehen?

Wie kann es sein, dass Menschen trotz – oder gerade wegen – vieler Aufgaben meistens beglückt und erfüllt von den vielen freundschaftlichen und erkenntnisreichen Erlebnissen zu Bett gehen? Sind das Glückspilze oder wie haben sie diese innere Haltung entwickeln können?

Wie kann das eigentlich möglich sein, dass neugierige und weltoffene Säuglinge und Kleinkinder, weitgehend ohne erkennbare Stressgefühle und Freizeitwünschen wochen- und monatelang unaufhörlich motorisch schwierigste Kunststücke entwickeln, ständig neue Menschen in verschiedensten Gefühlslagen kennenlernen, unaufhörlich Gegen-stände mit Händen und Mund untersuchen, mit Krabbeln Muskelgruppen trainieren und mit grösstem Aufwand sprechen und laufen lernen? Anstatt gegen solche Zumutungen zu protestieren, zeigen sie Freude daran, wenn andere sich dabei mitfreuen.

Warum gelingt es vielen schon bald nicht mehr, den Alltag mit Interesse und Frohsinn zu meistern und zuversichtlich durchs Leben zu gehen? Wie kommt es dazu, dass nach und nach so viele Ängste entstehen, sogar Stress- und Überforderungsgefühle, auch bei selbst gewählten Berufs- und Freizeitaktivitäten, ja sogar in der Kindererziehung, in Freund- und Partnerschaften?

Dahinter stehen unverstandene Gefühlsüberzeugungen, maladaptive Lebensstrategien und Irrtümer in den Lebenszielen, was zu Selbstzweifeln, Unruhe, Rückzug und Nervosität führen kann.

An diesem Seminar kann man erfahren, wie man die unbewusste Lebenslogik verstehen lernen. Wir freuen uns auf einen frohsinnigen, gefühlsverbundenen gemeinsamen Tag.

Herzliche Grüsse


Freitag, 06. Februar 2026

24. Friedensgespräch

Wir fragen uns an diesem Abend, welche Gefühlsvoraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben wichtig sind.

Wir besprechen, wie stark bei jedem ein Mitgefühl entsteht bei einem Bericht, dass die einen in einem Krieg vorrücken und die anderen zurückgedrängt werden. Glauben wir sofort, uns auf eine Seite stellen zu müssen und glauben wir mit allerlei Begründungen, diese hätte ein Recht zu schiessen oder sich mit Gewalt zu verteidigen?

Oder denken wir zuerst daran, dass Menschen wie wir aufeinander schiessen, die das ausserhalb des Kriegesnie von sich aus machen würden und dabei tagtäglich sterben, zu Krüppeln werden, frieren, sich vom Tod bedroht fühlen, vor Angst zittern und in die Hose machen, von Drohnen ständig bedroht sind und andere bedrohen? Menschen, die eine Familie haben und Freunde und gerne leben? Menschen, die das gemeinsame Leben aufbauen könnten und stattdessen helfen, alles Aufgebaute zu zertrümmern.

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Samstag, 31. Januar 2026

Filmbesprechung: „The Best of Enemies“

Liebe Filmliebhaber

Wir laden Sie und Euch ein, am Samstag, 31. 1. 2026 um 19.00 Uhr den 133 Minuten langen US- Film “The Best of Enemies” aus dem Jahr 2019 in Dübendorf, Im Schossacher 17, 3. Stock, privat anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen.

Das Drehbuch stammt von Robin Bisell, der auch Regie führte

Um 17.15 essen diejenigen zusammen, die gerne Freundschaften aufbauen und pflegen wollen. Wer bei der Vorbereitung des Essens helfen will, kann gerne ab 15.45 Uhr mithelfen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und bereichernden Filmabend!

Für alle, die nicht kommen können, können sich diesen interessanten Film auch zu Hause anschauen. Marcel Hediger kann sagen, wie man ihn findet.

Ab 21.15 Uhr können wir – auch über zoom – den Film besprechen.

Wir freuen uns über jeden, der kommen kann und Freude am gemeinsamen Besprechen hat.

Sie können sehr gerne diese Einladung an andere Interessierte verschicken.

Kosten 20. SFr

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Freitag, 09. Januar 2026

23. Friedensgespräch

Welche Gefühlsvoraussetzungen sind für ein friedliches Zusammenleben wichtig?

Die Erkenntnisse der Sozialwissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten ergeben, dass der Mensch ein Wesen ist, das darauf angelegt ist, sich im sozialen Miteinander zu verwirklichen. Ein besonders grosser Irrtum, der sich in verschiedenen Kulturen eingeschlichen hat, ist die Überzeugung, dass der Mensch gegen das sogenannte Böse kämpfen muss – sowohl in sich selbst als auch gegen das Böse in anderen Menschen.
Zudem wird der Mensch in die Richtung erzogen, sich etwas Abstraktem unterzuordnen, sich für etwas sogenannt Gutes irgendwelcher Art aufzuopfern und dabei seine Wunder zu erleben.
Dieses Menschenbild wird in den ersten Lebensjahren eines Kindes sowohl im Gefühl als auch im Denken und Verhalten von Generation zu Generation weiter tradiert. Es bietet eine wichtige Grundlage dafür, dass Menschen durch Propaganda dazu geführt werden können, sowohl ihre geistigen und seelischen Kräfte als auch ihre sozialen Gefühle und ihren Wohlstand gegen das phantasierte Böse und für das abstrakt Gute einzusetzen.

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Mittwoch, 31. Dezember 2025 – Samstag, 03. Januar 2026

Wie entsteht und erhält sich eine freundschaftliche und versöhnende Haltung? Ausblicke für ein eigenständiges Leben in Verbundenheit

Wann? Mittwoch31. Dezember 2024 bis Samstag, 3. Januar 2024

Wo? Dübendorf, Im Schossacher 17 oder per zoom

Viele Menschen sind schnell dabei, dem anderen Menschen, sogar dem guten Freund oder auch dem Partner, zu unterstellen, dass sie nicht wohlgesinnt sind. Dieses generelle Misstrauen erschwert freundschaftliche Gefühle dem anderen Menschen gegenüber und auch den Aufbau und den Erhalt vertiefter Freundschaften. Wie kommt es zu diesem generellen Vorbehalt und wie kann man den überwinden? Und welche Eindrücke aus der Kindheit führen zu einem Gefühlshaushalt, in dem der Ärger, ablehnende Gefühle, Zurückhaltung und Unsicherheitsgefühle im Zusammenleben einen so stark erfassen? Obwohl alle eigentlich gerne abgestützt wären und mit vielen Freunden umgeben, stehen viele relativ alleine da. Was hindert einen also daran, Freundschaften aufzubauen und vertiefte Freundschaften einzugehen und beizubehalten? Aufgrund welcher Gefühlsirrtümer verpassen wir uns in Freundschaften? Ängste, Empfindlichkeiten, unrealistische Vorstellungen vom Zusammenleben, Gefühle des Ungenügens, Eifersucht, ein niedriges Selbstwertgefühl und Selbstbehauptungsvorstellungen können den Aufbau und die Aufrechterhaltung von stützenden Freundschaften stören. 

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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Gemeinsames Essen zum Jahresabschluss


Samstag, 20. Dezember 2025 – Samstag, 20. Dezember 2025

Sie nennen ihn Radio.

Liebe Filmliebhaber

Wir laden Sie und Euch ein, am Samstag, 20.12.2025 um 19.30 Uhr den 109 Minuten langen US- Film „Sie nennen ihn Radio“ aus dem Jahr 2003 in Dübendorf, Im Schossacher 17, 3. Stock, privat anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen.

Das Drehbuch stammt von Mike Rich, und die Regie von Michael Tollin.

Um 17.30 Uhr essen diejenigen zusammen, die gerne Freundschaften aufbauen und pflegen wollen. Wer bei der Vorbereitung des Essens helfen möchte, kann gerne ab 16.00 Uhr mithelfen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und bereichernden Filmabend!

Ab 21.00 Uhr können wir den Film besprechen.

Wir freuen uns über jeden, der kommen kann und Freude am Besprechen hat.

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Freitag, 05. Dezember 2025

22. Friedensgespräch

Wie ist ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Erkenntnisse der Sozialwissenschaften in den letzten Jahrzehnten haben ergeben, dass der Mensch ein Wesen ist, das darauf angelegt ist, sich im sozialen Miteinander zu verwirklichen. Ein besonders grosser Irrtum, der sich in verschiedenen Kulturen eingeschlichen hat, ist die Überzeugung, dass der Mensch gegen das sogenannte Böse kämpfen muss – sowohl in sich selbst als auch gegen das Böse in anderen Menschen.

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Samstag, 29. November 2025

„Shine – Der Weg ins Licht“

Liebe Filmliebhaber

Wir laden Sie und Euch ein, am Samstag, 29.11.2025 um 19.15 Uhr, den 1h45 Min. dauernden australischen Film “Shine – Der Weg ins Licht” aus dem Jahr 1996 in Dübendorf, Im Schossacher 17, 3. Stock, privat anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen.

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Freitag, 07. November 2025

21. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

Die Frage ist, wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können und ohne Krieg. Und wie wir im spontanen Gefühl erkennen können, was Menschen dazu treibt zu glauben, den oder die anderen, den Bösen, so lange bekämpfen zu müssen bis der am Boden ist und sich unterordnet und damit glaubt ein friedliches Zusammenleben zu erreichen.

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Samstag, 01. November 2025 – Sonntag, 02. November 2025

Freundschaft, Liebe, Partnerschaft und Sexualität

Seminar-Ort: Unser Vereinslokal

Wir laden Sie hiermit herzlich zu unserem Seminar „Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität“ ein. Wir werden uns an diesen zwei Tagen anhand von persönlichen Beispielen mit wichtigen Fragen rund um diesen Themenkreis befassen. Folgende Fragen und Überlegungen umschreiben, worum es dabei gehen könnte.

Was heisst es, einen Partner kennenzulernen? Welche störenden Gefühle können einen da bereits behindern? Weshalb kommt man vielleicht gar nicht so weit, einen Partner suchen zu wollen? Wie wird man sicher, dass eine schöne Partnerschaft keine Glücks-, Schicksals- oder Zufallsfrage ist? Wie entwickelt sich eine vertraute Beziehung? Warum können Liebesgefühle zurückgehen? Welche unbewussten Gefühle können die Partnerschaften stören? Wie entwickeln sich sexuelle Gefühle und wodurch können sie beim Partner verblassen?

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Samstag, 25. Oktober 2025

The Magic of Belle Isle – Ein verzauberter Sommer

Liebe Filmliebhaber

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, am Samstag, 25.10.2025, um 19.30 Uhr den 109-minütigen US-amerikanischen Film „The Magic of Belle Isle – Ein verzauberter Sommer“ aus dem Jahr 2012, privat in Dübendorf, Schossacher 17, 3. Stock, anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen. Regie führt Rob Reiner.

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Samstag, 04. Oktober 2025

Mit Fehlern und Mängeln ein spontanes Miteinander im täglichen Leben anstreben. Ohne Verurteilung Gefühlsirrtümer erfassen und verändern


Für jeden: Jugendlicher, Erwachsener, Paare, Schüler, Eltern, Erziehender, Lehrperson, SozPäd, Arbeitende

Wann:Samstag, 4. Oktober 2025, 9.15 – 18.15 Uhr
Wo:Dübendorf, Schossacher 17, 3. Stock oder online
Kosten:80.- SFr. Bitte auf der Homepage www.soziale-bildung.ch anmelden und online bei der Raiffeisenbank bezahlen:
CH17 8080 8004 6149 9149 6
Verein für Soziale Bildung, 8600 Dübendorf
Verpflegung:Im Restaurant oder am Seminarort (mit Küche).
Ablauf:Kennenlernen: ab 8.30
4 Module: 9.15 – 11.00, 11.30 – 13.00, 14.45 – 16.15, 16.45 – 18.15
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Freitag, 03. Oktober 2025

20. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

Lieber Interessierte an der psychologischen Bearbeitung der Frage von Krieg und Frieden 

Hier eine kleine Antwort auf die Frage, was die Bedeutung unserer Gespräche über Krieg und Frieden ist

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Samstag, 27. September 2025

Wenn der Vater mit dem Sohne

Wir laden Sie und Euch ein, am kommenden Samstag, 27. 9. 2025 um 19.30 Uhr den 95-minütigen deutschen Film «Wenn der Vater mit dem Sohne» aus dem Jahr 1955 in Dübendorf, Im Schossacher 17, 3. Stock, privat anzuschauen und danach gemeinsam zu besprechen. Das Drehbuch stammt von Gustav Kampendonk, Eckart Hachfeld Regie: Hans Quest

Um 17.30 essen diejenigen zusammen, die gerne Freundschaften aufbauen und pflegen wollen. Wer bei der Vorbereitung des Essens helfen will, kann gerne ab 16.00 Uhr mithelfen. Das wird sicher wieder sehr gemütlich, verbindend und psychologisch bereichernd.

Wir freuen uns über jeden, der kommen kann und Freude am gemeinsamen Besprechen hat.

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Freitag, 12. September 2025

19. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich? 

Die Frage ist, wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können und ohne Krieg. Und wie wir im spontanen Gefühl erkennen können, was Menschen dazu treibt zu glauben, den oder die anderen, den Bösen, so lange bekämpfen zu müssen bis der am Boden ist und sich unterordnet und damit glaubt ein friedliches Zusammenleben zu erreichen.  

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Sonntag, 07. September 2025

Wie kann man Kinder, Schüler und Jugendliche zur Kooperation in Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft gewinnen?

Wann: Sonntag, 7. September 2025, 9.15 – 18.15 Uhr

Wo: Dübendorf, Schossacher 17, 3. Stock oder online

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kostet CHF 80.00
bar (oder per Überweisung oder Twint)

Verpflegung: Im Restaurant oder am Seminarort (mit Küche).

Kinder: Kinderbetreuung ist möglich

Ablauf:

Kennenlernen: ab 8.30

4 Module:

  • 09.15 – 10.45
  • 11.15 – 12.45
  • 14.45 – 16.15
  • 16.45 – 18.15

Anmeldung per unten stehendem Formular


Eltern und alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wollen das Beste. Sie nutzen ihr Wissen und ihre Kräfte, ihre ganze Liebe und Zuwendung, um die ihnen Anvertrauten zu einem guten Leben zu verhelfen. Glücklicherweise sind sich heute alle einig, dass Zwang, Kritik, Strafen oder gar Schläge schädlich sind für die Persönlichkeitsentwicklung.

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Samstag, 30. August 2025 – Montag, 01. September 2025

Birnenkuchen mit Lavendel (2015)

«Birnenkuchen mit Lavendel (Original: «Le gout des merveilles»- Der Geschmack von Wundern» oder «Die Lust an der Freude»)

Liebe Filmliebhaber

Wir laden Sie und Euch ein, am kommenden Samstag, 30. 8. 2025 um 19.30 Uhr den 97-minütigen französischen Film «Birnenkuchen mit Lavendel (Original: «Le gout des merveilles»- Der Geschmack von Wundern» oder «Die Lust an der Freude») aus dem Jahr 2015 in unserem Vereinslokal in Dübendorf gemeinsam zu besprechen.

Wie immer essen um 17.30 diejenigen zusammen, die gerne Freundschaften aufbauen und pflegen wollen. Wer bei der Vorbereitung des Essens helfen will, kann gerne ab 16.00 Uhr mithelfen. Das wird wieder sehr gemütlich, verbindend und psychologisch bereichernd.

Drehbuch und Regie stammen von Eric Besnard.
Die französische Obstbäuerin und junge Witwe mit zwei Kindern, Louise Legrand, lebt in einem paradiesischen Bauernhof mit traumhaften Lavendelfeldern und prächtigen Birnenbäumen. Sie ist überfordert, hat Schulden und ist vom Leben überfordert. Zufällig trifft sie auf den menschenscheuen Pierre, der übersensibel ist und ungeübt in der sozialen Interaktion und in der Kommunikation mit Menschen. Er erscheint zunächst ängstlich, schüchtern, ausweichend, abweisend, gefühllos und desinteressiert wodurch nähere zwischenmenschliche Kontakte erschwert sind.

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Freitag, 15. August 2025

18. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

Wir sprechen darüber anhand eines Interviews mit einer der Sekretärinnen von Hitler, die sich zu den Mechanismen der Machterhaltung sehr gute Gedanken gemacht reflektiert:

Was bedeutet es, wenn in der Erziehung ein Abstraktum ins Gefühlsleben des Menschen eingepflanzt wird, das über der Beziehung zum Mitmenschen steht. Damit entsteht im Gefühlshaushalt eine grundlegende Überzeugung, dass der Sinn des Lebens und das Lebensziel darin besteht, auch auf Kosten des Mitmenschen und stärker als die Verbundenheit zum einzelnen Menschen, diesem Ideal zu folgen und auch sein eigenes Leben dafür zu opfern. 

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Samstag, 26. Juli 2025 – Samstag, 02. August 2025

Wie kann man sich und andere besser verstehen? Gemeinschaftsgefühl und Sinn des Lebens

Kosten: CHF 300.00

Seminar-Ort: Kultursaal in Lenzerheide

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.

Die Woche findet vom 26. Juli um 16.30 bis 2. August 2025 um 12 Uhr in der Lenzerheide statt (Im Kultursaal bei der Mehrzweckhalle, Voa Sporz 4).

In idyllischer Landschaft umgeben von Bergen und einem See, besprechen wir zwei Mal pro Tag (9.30 und 16.30) die Fragen, die beim menschlichen Zusammenleben aufkommen. Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stossen wir regelmässig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können. Wir wollen an diesem Seminar diese unbewussten Reaktionsweisen und deren Hintergründe bei uns selbst und bei unseren Mitmenschen  besser verstehen lernen. Durch gegenseitiges Interesse und gegenseitige Hilfe wollen wir unsere psychologischen Kenntnisse im alltäglichen Miteinander vertiefen. Das psychologische Verständnis und damit die Erkenntnis, dass der Mitmensch nie böswillig oder nur auf seinen Vorteil bedacht handelt, sondern aufgrund unbewusster Irrtümer, macht milder und wohlwollender und ebnet den Weg zu verbindlicheren, verständnisvolleren und gleichwertigeren Beziehungen. Es wird deutlich werden, dass wir als Menschen dann einen erfüllenden Sinn im Leben finden, wenn wir in die Lage kommen, mit den Menschen verbunden leben zu können.

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Freitag, 18. Juli 2025

17. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

Die Frage ist, wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können und ohne Krieg. Und wie wir im spontanen Gefühl erkennen können, was Menschen dazu treibt zu glauben, den oder die anderen, den Bösen, so lange bekämpfen zu müssen bis der am Boden ist und sich unterordnet und damit glaubt ein friedliches Zusammenleben zu erreichen.


Samstag, 05. Juli 2025 – Montag, 07. Juli 2025

Statt eingeengt, bezwungen, ohnmächtig in Beziehungen, Familie und Beruf: Den Menschen mit Mut, Gelassenheit und Freude begegnen lernen

Wir Menschen wollen uns gerne frei mit anderen Menschen zusammentun und uns beieinander abstützen können, so dass wir in der Welt aufgehoben sind. Viele fühlen sich jedoch oft ohnmächtig, vom Leben und von den Mitmenschen eingeengt oder sogar schnell bezwungen. Das passiert interessanterweise ausgeprägt in Beziehungen, die einem besonders wichtig sind. Eltern glauben schnell, ihren Kindern ausgeliefert zu sein. Kinder und Jugendliche fühlen sich von ihren Eltern, Erziehern oder Lehrpersonen bezwungen. Frauen und Männer vermuten, sich dem Partner unterziehen oder anpassen zu müssen. Mitarbeiterinnen glauben, einem System oder dem Chef ausgeliefert zu sein, Freundinnen und Freunde fühlen sich – auch in den Ferien – vereinnahmt und bevormundet. Vereinsmitglieder meinen, nicht mehr frei zu sein. 

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Samstag, 28. Juni 2025

«Die leisen und die grossen Töne (En Fanfare)»

In der feinfühligen Tragikomödie «Die leisen und die grossen Töne» befreunden sich Thibault und Jimmy, zwei Männer im mittleren Alter aus ganz verschiedenen sozialen und Bildungs-Milieus. Thibault ist ein weltberühmter und wohlhabender Dirigent in Paris, Jimmy ein armer Kantinenkoch im strukturschwachen Norden Frankreichs, der in einem Blasorchester spielt.  Anlass für diese Freundschaft ist die Leukämieerkrankung von Thibault, der nach einem guten Spender für eine Knochenmarktransplantation sucht. Da seine Familie dafür nicht infrage kommt, erfährt er, dass er adoptiert ist und einen leiblichen Bruder hat: Das ist Jimmy, der ebenfalls adoptiert wurde.

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Sonntag, 01. Juni 2025 – Sonntag, 01. Juni 2025

Forschungsseminar: Psychologie, Pädagogik und Erziehung

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kosten CHF 80.00.

Seminar-Ort ist Dübendorf, Im Schossacher 17.

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.


Samstag, 03. Mai 2025 – Samstag, 03. Mai 2025

Überempfindlichkeiten, Abneigungen und Ärger verhindern das Vertrauen in den Menschen. Wie schaffen wir ein selbstbestimmtes und friedliches Zusammenleben?

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kosten CHF 80.00.

Seminar-Ort ist Dübendorf, Im Schossacher 17.

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.


Freitag, 02. Mai 2025

15. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

aus der Weltwoche Nr. 21 vom 22.05.2024

Im September 2021 überreichte ich Recep Tayyip Erdogan, dem Präsidenten der Republik Türkei, mein Beglaubigungsschreiben. Diese Zeremonie ist ein Muss für jeden Botschafter. Beglaubigungsschreiben sind schön gestaltete Dokumente, in denen das entsendende Staatsoberhaupt dem empfangenden Staatsoberhaupt bestätigt, dass der Gesandte sein volles Vertrauen geniesst und befugt ist, ihn als «ausserordentlicher und bevollmächtigter» Botschafter zu vertreten. Diese veralteten Formeln haben heute kaum noch eine Bedeutung. In Zeiten, in denen man drei Monate mit dem Schiff brauchte, um eine Anweisung aus der Hauptstadt zum Botschafter zu bringen, war das noch anders. Ein älterer Kollege erinnerte sich an eine Geschichte, die sich die Älteren erzählten, als er selbst in den diplomatischen Dienst eingetreten war. Ein Missionschef in Indien, der sich nach alten Sitten und Gebräuchen zurücksehnte, hatte eine Methode gefunden, um sich gegen eine äusserst destabilisierende technologische Neuerung zu wappnen: das Telefon. Wenn Bern ihn anrief, nahm er den Hörer zwar ab – zugegeben, sonst hätte es schlecht ausgesehen. Aber er hielt ihn in der Hand und brüllte: «Die Leitung ist schlecht! Schicken Sie eine Anweisung!» Und legte auf. Und die Anweisung kam Gott weiss, wann – mit dem Boot.

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Sonntag, 06. April 2025

Wie ist eine freie und gefühlsverbundene Erziehung, Betreuung und Begleitung möglich – mit der eigenen Unsicherheit und irritierten Empfindungen?

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kosten CHF 80.00.

Seminar-Ort ist Dübendorf, Im Schossacher 17.

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.


Freitag, 04. April 2025

14. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?


Samstag, 29. März 2025

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Wir sehen den etwa 97-minütigen Film «Die Kinder des Monsieur Mathieu» (Les choristes) von Christophe Barratier, eine französisch-schweizerische Koproduktion aus dem Jahr 2004 mit Gérard Jugnot als Clément Mathieu. Dieser tritt 1949 in Frankreich als arbeitsloser Musiker eine Stelle als Pedell (Aufseher) in einem Internat für «schwer erziehbare» Jungen an. Hier herrscht ein verbitterter Direktor, der die Kinder mit Prügeln und Karzer (Arrest) quält.

Diese strengen Erziehungsmethoden sind dem feinfühligen Monsieur Mathieu zutiefst zuwider. Gegen den Willen des Direktors gründet er einen Schülerchor und gewinnt mit viel Wohlwollen allmählich das Vertrauen seiner Schützlinge.

Christophe Barratier ist dank dieser berührenden Geschichte, den überzeugenden Schauspielern und der zu Herzen gehenden Musik ein Film gelungen, der zu einer spannenden psychologischen Besprechung anregt.


Freitag, 07. März 2025

13. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich? 

Ich lade alle am Freitag ein, ein psychologisches Gespräch zu versuchen über die Frage wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können ohne Krieg. 

Die meisten sind bereit viele Artikel zu lesen  und Podcasts zu hören, in denen eine Analyse gemacht wird oder Mutmassungen angestellt werden, welche mächtigen Kräfte oder Menschen sich wie falsch benommen haben. Und bleiben oft in der Stimmung, ohnmächtig zu sein oder gegen das Böse vorgehen zu müssen, dem Schicksal ausgeliefert zu sein oder Ängste vor dem baldigen Weltende aufbauen zu müssen und füllen unser Denken, Fühlen und Handeln damit aus. 

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Samstag, 01. März 2025

Maladaptive Gefühlsdynamiken bei Kindern, Schülern, Klassen und Teams erfassen und korrigieren

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kosten CHF 80.00.

Seminar-Ort ist Dübendorf, Im Schossacher 17.

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.


Sonntag, 02. Februar 2025

Wenn alles zuviel wird – bei Stress, Überforderung, Ängsten und Leere. Resilienz, Zuversicht, Wertschätzung im Denken, Fühlen und Handeln

Kosten: Das eintägige Seminare mit 4 Modulen kosten CHF 80.00.

Seminar-Ort ist Dübendorf, Im Schossacher 17.

Anmeldung bitte bei Susanne Arnold, susanne.arnold@sunrise.ch, Telefon 056 664 20 28, Mobile 079 457 13 20.


Freitag, 10. Januar 2025

12. Friedensgespräch

Allen ein ganz schönes neues Jahr, viele Impulse und Einsichten, wie wir Frieden gestalten können und dabei das eigene Leben reichhaltiger und verbundener mit anderen frei gestalten können. Im Wissen, dass der Mensch und man selbst gerne in Freundschaft leben möchte und es Irrtümer im Gefühlsleben sind, die des freie Abstimmen aufeinander einschränken oder verhindern. 

Psychologisches Gespräch über die Frage wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können ohne Krieg. 

Welches Menschenbild steht bei diesen Fragen im Vordergrund? 

Was müssen wir der Jugend und allen Menschen mitgeben, damit wir nicht anfällig sind für Gewaltbegründungen und Kriegsrechtfertigungen ?


Dienstag, 31. Dezember 2024

Die Rumba Therapie

Abweichend von unserem üblichen Ablauf bei den Filmbesprechungen beginnt das Abendessen an diesem Termin um 19.30 Uhr und das gemeinsame Kochen um 18.00 Uhr.

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Dienstag, 31. Dezember 2024

Gemeinsames Essen zum Jahresabschluss


Samstag, 28. Dezember 2024 – Dienstag, 31. Dezember 2024

Vertrauen ins Leben als Grundlage für Gefühlswandlungen

Wir besprechen, warum es so grosse Unterschiede darin gibt, wie stark das Vertrauen ins Leben ist. Vertrauen entsteht in den ersten Lebensjahren. Es ist davon abhängig, wie stark ein Mensch bei seinen Bezugspersonen empfinden konnte, dass er erwünscht ist und er mit allen Bereichen des Lebens angstfrei bekannt gemacht worden ist. Es hängt zudem davon ab, ob das Interesse an anderen Menschen und der Realität geweckt wurde. Je mehr ein Mensch das Leben neugierig untersuchen kann, umso mehr erschliesst sich beglückend der Reichtum des Daseins. Die Welt erscheint dann erforschbar und verstehbar.

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Samstag, 30. November 2024

«Dialog mit meinem Gärtner»

https://www.videobuster.de/dvd-bluray-verleih/93768/dialog-mit-meinem-gaertner


Freitag, 29. November 2024

11. Friedensgespräch

Herzliche Einladung zum nächsten Termin über die Frage, wie Frieden möglich ist und wie wir Gehorsam, Bravheit und das Gefühl überwinden können, uns keine eigene Meinung bilden zu dürfen und so nach oben ausgerichtet sind, dass wir es schwer haben, über vorgegebene Denkmuster hinauszudenken und hinauszufühlen und damit eigenständig verbunden zu sein. 


Freitag, 08. November 2024

Kinder-Spieltag mit Pizzabacken

Herzliche Einladung zum Kinder-Spieltag – wir freuen uns auf Dich!

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Samstag, 02. November 2024

Lernen ohne Angst, Stress und Nervosität

Für jeden (auch Schüler, Eltern, Lehrer, Erzieher) FaBes, FaGes, Personen in sozialen Berufen und psychologisch Interessierte
(Kennenlernen: 8.45 Uhr, 4 Module: 9 Uhr 15 bis 11.15 Uhr, 11.45 bis 13.15 Uhr, 14.45 bis 16.15 Uhr, 16.45 bis 18.15 Uhr, CHF 80.00)

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Samstag, 26. Oktober 2024

«Hidden Figures»

(2016, 127 Min.) Regie: Theodore Melfi. Drehbuch: Theodore Melfi, Allison Schroeder

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Sonntag, 06. Oktober 2024

Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität

Wir werden uns mit wichtigen Fragen rund um diesen Themenkreis anhand von persönlichen Beispielen befassen.
(4 Module: 9 Uhr 30 bis 18.00 Uhr, CHF 80.00)

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Freitag, 04. Oktober 2024

10. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

Die Frage ist, wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können und ohne Krieg. Und wie wir im spontanen Gefühl erkennen können, was Menschen dazu treibt zu glauben, den oder die anderen, den Bösen, so lange bekämpfen zu müssen bis der am Boden ist und sich unterordnet und damit glaubt ein friedliches Zusammenleben zu erreichen.

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Samstag, 28. September 2024

«Champions»

https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/wir-sind-champions-2018

(2023, 119 Min.) Regie: Bobby Farrelly. Drehbuch: Mark Rizzo

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Samstag, 07. September 2024

Wie entsteht ein gutes Klima in Teams, Klassen und Gruppen? Vertrauen – Wertschätzung – Zugehörigkeit

Für Lehrpersonen, Jugendliche, Eltern, Teamleiter, FaBes, FaGes und sozial Interessierte
(4 Module, 9 Uhr 30 bis 18 Uhr 30, CHF 80.00)

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Freitag, 06. September 2024

9. Friedensgespräch

Wie kommt es zu Anfälligkeit für Gewalt, Macht und Krieg?

Wir stellen uns die psychologische Frage, wie es dazu kommt, dass wir im Allgemeinen so anfällig für Machtanmassungen und sogar Kriegsbegeisterung sind. Obwohl jeder weiss, dass sich im Krieg immer viele verführte oder bezwungenen Menschen sich gegenseitig töten und Not und Leid in unzählige Familien bringen und die kulturelle, die soziale und die wirtschaftliche  Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus verhindern oder sehr stark einschränken.

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Samstag, 31. August 2024

«A united kingdom»

https://moviesanywhere.com/movie/a-united-kingdom

(2016, 111 Min.) Regie: Amma Asante

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Freitag, 09. August 2024

8. Friedensgespräch

Wie kommt es zur Unterstützung von Krieg, auch wenn man den Frieden anstrebt:

Beispiel: Die Grünen, 1980 gegründet mit einem Grundpfeiler ihrer Partei, eine pazifistische Partei zu sein. Antje Vollmer Bundestagsvizepräsidentin der Grünen sagte 2022 kurz vor ihrem Tod: «Alles, wofür wir uns bei der Gründung eingesetzt haben, haben wir afugegeben. Ich erkenne meine Partei nicht mehr»

2024 sind es die Grünen, bei denen die Forderung nach Kriegswaffen gegen Russlang am höchsten ist?

1999 unterstützten sie als Regierungsbeteiligte bereits den ersten Krieg in Europa gegen Serbien.

Was macht den Wandel aus? Warum konnte der grüne Aussenminister zu den grünen Parlaments-Abgeordneten sagen: «Ihr könnt unter euch ausmachen, wer sich gegen den humanitären Einsatz in Serbien zur Rettung vor dem Faschismus ausspricht: «Es dürfen einfach nicht mehr als 22 Bundestagsabgeordnete sein. Wer ausschert, wird das nächste Mal nicht mehr aufgestellt.» Warum glaubten ihm die grünen Delegierten auf dem Parteitag nach 2 Stunden eindringlichem Erklären das Märchen von einem KZ in Belgrad? Warum lasen sie nicht, dass die geschwächte Nato gerade 1999 ein neues Konzept zu ihrer Legitimierung aufstellte, in dem «robuste Einsätze» angekündigt wurden? Und sahen nicht, dass die deutsche Bundeswehr von Verteidigungsminister Scharping gerade gegen inneren Widerstand von einer Verteidigungs- zu einer Angriffsarmee umgebaut worden war?

Folgende Fragen stellen sich:

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Samstag, 27. Juli 2024 – Samstag, 03. August 2024

Seminarwoche in Lenzerheide, 27.7.–3.8.2024

Einladung zur Seminarwoche in Lenzerheide vom Samstag, 27. Juli, bis zum Samstag, 3. August 2024, zum Thema: «Wie kann man sich und andere besser verstehen? Gemeinschaftsgefühl und Sinn des Lebens»

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Freitag, 12. Juli 2024

Die Dirigentin

Der 137-minütige Film «Die Dirigentin» beruht auf einer wahren Geschichte von Antonio Brico (1902-1992), der ersten Dirigentin eines klassischen Orchesters in den 1920er Jahren. Als adoptiertes Mädchen lebte sie bei einer lebensunzufriedenen, dirigierenden Mutter. Der Vater war gefühlvoll, aber untertänig, so dass sie bei ihm einen gewissen Rückhalt erleben konnte, aber keine freies Miteinander. Ihre Mutter zwang der kleinen Familie mit Migräneanfällen ihren Willen auf, dem sich Antonia erst langsam entziehen konnte. In dieser ständig unangenehmen und einschränkenden Beziehungssituation musste sie sich gezwungenermassen aus den Beziehungen lösen, um ihr Leben selbst gestalten zu können. Da sie aktiv genug war musste sie alleine einen – heimlichen – Weg im Leben suchen, bei dem sie sich ausdauernd und ungestört in eine Sache vertiefen konnte.

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Montag, 08. Juli 2024

Ärger und Wutanfälle bei Kindern und Erwachsenen verstehen

Für Eltern, FaBes, FaGes, Personen in sozialen Berufen, Lehrpersonen, und psychologisch Interessierte (4 Module: 9.30 – 18.30, 80.-)

Alle kennen Ärger, egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Man kommt in Aufregung oder fühlt sich abgelehnt wegen kleinerer und grösserer Ungereimtheiten im Leben:

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Freitag, 05. Juli 2024

7. Friedensgespräch

Wie ist Frieden möglich?

In seiner Schrift „Dulce bellum inexpertis“ (süß scheint der Krieg den Unerfahrenen), die er später als Adagia Nr. 3001 in seine Zitaten-Sammlung übernommen hatte findet Erasmus klare Worte darüber, dass der Krieg nur aus der Studierstube des Theoretikers berechtigt erscheint. Faktisch ist der Krieg das „Reich des Teufels“. Der Mensch jedoch, ausgestattet mit Sanftmut und Mitleid, ist von Natur aus für den Frieden gemacht.

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Samstag, 29. Juni 2024

«Oberstadtgass»

https://www.imdb.com/title/tt0049566/mediaviewer/rm540072961

(1956, 105 Min.) Regie: Kurt Früh. Drehbuch: Kurt Früh und Schaggi Streuli nach der Hörspielserie «Oberstadtgasse. Das Leben einer Strasse» von Schaggi Streuli

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Sonntag, 02. Juni 2024

Psychologie und Psychotherapie

(9.30 – 18.00 Vorträge, Berichte und Diskussion, 60.-)


Freitag, 24. Mai 2024

6. Friedensgespräch

Liebe Interessierte an der Frage, warum im Gefühl die Anfälligkeit so gross ist, dass es manchmal Gewalt, ja sogar Krieg braucht.

Wir sprechen ja wieder am kommenden Freitag, 5. Juli 2024 um 19 Uhr darüber.

Wir stellen uns weiterhin die psychologische Frage, wie es dazu kommt, dass wir im Allgemeinen so anfällig für Machtanmassungen und sogar Kriegsbegeisterung sind. Obwohl jeder weiss, dass sich im Krieg immer viele verführte oder bezwungenen Menschen gegenseitig töten und Not und Leid in unzählige Familien bringt und die kulturelle, die soziale und die wirtschaftliche  Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus verhindert oder sehr stark einschränkt.

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Donnerstag, 16. Mai 2024

Ordinary Angels

Der 118-minütige Film «Ordinary Angels» beruht auf einer wahren Geschichte aus dem Jahr 1994 in Kentucky. Die Coiffeuse Sharon Steves (Hilary Swank) findet in ihrem Leben wenig Sinn, ist durchdrungen vom Gefühl, dass sie nichts wert ist. Sie wurde dabei alkoholabhängig. Sie vernachlässigte in ihrem Zustand ihren inzwischen erwachsenen Sohn.

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Samstag, 04. Mai 2024

Wie entstehen und wie erhalten sich Freundschaft und Liebe?

4 Module (09.15 – 18.15 h, 80.-)


Samstag, 04. Mai 2024

Alfred Adlers Persönlichkeitstheorie – kurz erklärt

Alfred Adler (1870 bis 1937) begründete eine der drei klassischen tiefenpsychologischen Schulen neben Sigmund Freud und Carl Gustav Jung. Adler nannte seine Lehre des sozial orientierten Menschen «Individualpsychologie». Er wollte mit dieser Bezeichnung die Unteilbarkeit der menschlichen Persönlichkeit betonen und grenzte sich damit bewusst von Persönlichkeitstheorien ab, die den Menschen in verschiedene Instanzen unterteilen wollten.

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Freitag, 03. Mai 2024

5. Friedensgespräch

Wie kommt es zu Anfälligkeit für Gewalt, Macht und Krieg? – II

Wir stellen uns weiterhin die psychologische Frage, wie es dazu kommt, dass wir im Allgemeinen so anfällig für Machtanmassungen und sogar Kriegsbegeisterung sind. Obwohl jeder weiss, dass sich im Krieg immer viele verführte oder bezwungenen Menschen gegenseitig töten und Not und Leid in unzählige Famlien bringt und die kulturelle, die soziale und die wirtschaftliche  Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus verhindert oder sehr stark einschränkt.

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Samstag, 27. April 2024

«Im Zweifel glücklich»

Originaltitel: Brad`s Status, (2017, 102 Min.)

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Sonntag, 07. April 2024

Wie sieht eine freie und gefühlsverbundene Erziehung aus?

4 Module (09.00 – 18.00 h, 80.-)


Sonntag, 31. März 2024

«Die zwölf Geschworenen»

Originaltitel: 12 Angry Men, (1957, 96 Min.) Regie: Sidney Lumet. Drehbuch: Reginald Rose

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Freitag, 29. März 2024

4. Friedensgespräch

Wie kommt es zu Anfälligkeit für Gewalt, Macht und Krieg?

Psychologisches Gespräch über die Frage wie die psychologischen Erkenntnisse dazu beitragen können, sicher zu werden, dass Menschen friedlich zusammenleben können und ohne Krieg. Welches Menschenbild steht bei diesen Fragen im Vordergrund? Was müssen wir der Jugend und allen Menschen mitgeben, damit wir nicht anfällig sind für Gewaltbegründungen und Kriegsgepolter? (19.00 bis 21.00 Uhr, per Zoom)

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Samstag, 23. März 2024

«Jenseits von Eden»

(East of Eden)» (1955, 115 Min),  Regie: Elia Kazan, Drehbuch: Paul Osborn


Freitag, 15. März 2024

3. Friedensgespräch

Liebe psychologisch Interessierte

Wir stellen uns die psychologische Frage, wie es dazu kommt, dass wir im Allgemeinen so anfällig für Machtanmassungen und sogar Kriegsbegeisterung sind. Obwohl jeder weiss, dass sich im Krieg immer viele verführte oder bezwungene Menschen sich gegenseitig töten und Not und Leid in unzählige Familien bringt und die kulturelle, die soziale und die wirtschaftliche Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus verhindert oder sehr stark einschränkt.

Welche unbewussten Überzeugungen werden in der üblichen Erziehung in unserer Kultur gelegt, dass wir dem Argument bewusst oder unbewusst schnell folgen, dass es Situationen im Leben gibt, bei der nur noch Gewalt hilft nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, dann brauche ich Gewalt? (Erlkönig von Goethe)

Immer wieder gibt es in unseren Breitengraden Menschen und Gruppen, die sich damit beschäftigten, wie die Geissel Krieg überwunden werden kann. 

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Samstag, 09. März 2024

Wie kommt es zu Anfälligkeit für Gewalt, Macht und Krieg?

Wir stellen uns die psychologische Frage, wie es dazu kommt, dass wir im Allgemeinen so anfällig für Machtanmassungen und sogar Kriegsbegeisterung sind. Obwohl jeder weiss, dass sich im Krieg immer viele erführte oder bezwungenen Menschen sich gegenseitig töten und Not und Leid in unzählige Famlien bringt und die kulturelle, die soziale und die wirtschaftliche  Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus verhindert oder sehr stark einschränkt.

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Samstag, 02. März 2024

Umgang mit unruhigen Kindern, Schülern und Klassen

Theorie und Fallbesprechungen für Lehrpersonen, FaBes, Personen in sozialen Berufen, (Gross-) Eltern, Jugendlich und psychologisch Interessierte (4 Module: 9.30 – 18.30)


Dienstag, 27. Februar 2024

«In guten wie in schweren Tagen»

Originaltitel: Kabhi khushi, kabhi gham – Manchmal glücklich, manchmal traurig, (2001, 210 Min.) Regie und Drehbuch: Karan Johar

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Samstag, 24. Februar 2024

«Eddie the Eagle – Alles ist möglich»

(2016, 105 Min.) Regie: Dexter Fletcher. Drehbuch: Sean Macaulay und Simon Kelton

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Sonntag, 04. Februar 2024

Eingeengt – ausgeliefert – bezwungen

Entstehung und Bewältigung solcher Gefühle. Für psychologisch Interessierte, Lehrpersonen, FaGes, FaBes, Personen in sozialen Berufen, Eltern und Jugendliche (4 Module: 9.30 – 18.30)

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Freitag, 02. Februar 2024

2. Friedensgespräch

Wir diskutieren die Frage: Wie kommt es zur Anfälligkeit für Gewalt, Macht und Krieg?

1) Woraus besteht das tradierte Menschenbild?

1.1. Die Welt besteht aus Gut und Böse, Engel und Teufel, Selenski und Putin im Westen, in Russland umgekehrt

Dieses Prinzip von Gut und Böse galt auch bei den «sozialen Bewegungen», die zu der Partei der Grünen führte, heute die grössten Kriegstreiber: Kampf gegen Atomkraft : (Auf welcher Seite der zwei möglichen stehst Du?), Kampf gegen die Mächtigen und Kapitalisten, Kampf gegen die USA, Kampf gegen die Umweltverschmutzer und Männerbastion, Kampf mit Massenprotesten, Widerstand, auch Terrorismus und Mundtotmachen gegen die Bösen.

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Freitag, 05. Januar 2024

1. Friedensgespräch

Krieg und Frieden – ein psychologischer Beitrag

1. Es ist eine Herausforderung, sich dem Thema vom psychologischen Standpunkt her systematisch zu betrachten

2. Was sind die psychologischen Grundlagen?

2.1. In der Natur ist innerhalb einer Spezies üblicherweise das soziale Zusammenwirken und die Kooperation entscheidend, nicht der Kampf gegeneinander. 

2.2.Menschen sind auf Kooperation und soziales Zusammenwirken angelegte Wesen. Das sieht man schon beim kleinen Kind. Die Entwicklungspsychologie hat viele Ergebnisse hervorgebracht:

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Sonntag, 31. Dezember 2023

«Keine Lüge ohne Dich»

Originaltitel: Mauvais Foi, (2005, 82 Min.)

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Sonntag, 31. Dezember 2023

Gemeinsames Essen zum Jahresabschluss


Samstag, 30. Dezember 2023 – Sonntag, 31. Dezember 2023

Glück, Erfolg und Wohlbefinden durch mehr Vertrauen, Selbsterkenntnis und Lebensmut

(Samstag 9.30 – 18.00, Sonntag 9.30 – 18.00)

Wie kann der Mensch sich im Leben glücklich und wohl fühlen? Wie kann er erfolgreich werden? Stimmt es, dass man sich von anderen Menschen unabhängig machen muss? Oder sich innerlich oder äusserlich von der Welt abwenden und sich ganz auf sich konzentrieren muss und das Glück in sich finden kann? Muss man sich befreien von anderen Menschen, die einen Im Vorwärtsstreben behindern? Muss man seine Karriere- und Lebensplanung zielstrebig möglichst unabhängig von anderen durchführen?

Tatsächlich ist der Mensch ein soziales Wesen. Er entwirft seinen – meist unbewussten – Lebensplan immer aus der Stellungnahme zum anderen Mensch. Diese innere spontane Haltung entsteht ganz unbewusst in den ersten Lebensjahren. Kann das kleine Kind seine Emotionen und Absichten in einem innigen Hin- und Her mit Mutter und Vater koordinie-ren und abstimmen, erlebt es Glücksgefühle in der mitmenschlichen Beziehung und zielt im täglichen Leben so oft wie möglich darauf ab. Es interessiert sich ausdauernd und mehr für andere Menschen, für das Leben und sich selbst. 

Erfasst ein Mensch seine inneren Überzeugungen, erkennt er seine unverstandenen Gefühle, Muster und Glaubenssätze und kann mehr Vertrauen ins Leben, das kooperative Miteinander und in sich fassen, kann er im Leben mehr Erfolge erleben – in Freundschaften, Liebe und Beruf. 

Sieht sich ein Menschen vom Leben nicht ständig gestresst, von den Menschen eingeschränkt, belästigt oder bedroht, wird er mutiger und freudiger. Er kann selbstsicherer und mit mehr Wissen über den Gefühlshaushalt auf die Herausforderungen des Lebens eingehen. Deshalb fühlt er sich wohler, wird initiativer und kann mehr Glücksgefühle erleben. 


Montag, 11. Dezember 2023 – Sonntag, 12. November 2023

Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität

Folgende Fragen und Überlegungen umschreiben, worum es dabei gehen wird

Was bedeutet es, einen Partner kennenzulernen?

Welche störenden Gefühle können dabei bereits auftreten? Weshalb kommt man unter Umständen gar nicht so weit, einen Partner suchen zu wollen? Wie wird man sicher, dass eine schöne Partnerschaft keine Glücks-, Schicksals- oder Zufallsfrage ist? Wie entwickelt man eine vertraute Beziehung? Warum können Liebesgefühle abnehmen? Welche unbewussten Gefühle können die Partnerschaften stören? Wie entwickeln sich sexuelle Gefühle und wodurch können sie nachlassen?

Alle Menschen wünschen sich eine gute Liebesbeziehung. Aber man schreckt vielleicht davor zurück, weil man mit nahen Beziehungen unbewusst Kritik, Strenge, Ablehnung oder ein Bezwungen-Werden verbindet. Oder weil man in der Kindheit wenig freudige Erlebnisse machen konnte, oder weil die Stimmung immer aufgeregt war und man beschwichtigen musste. Man empfindet es vielleicht als anstrengend mit den Menschen, weil man glaubt, sich anstrengen zu müssen und nicht mehr frei zu sein. Meistens will man sich gut mit dem anderen absprechen, bringt es aber nicht zustande, wenn der andere nicht einverstanden zu sein scheint oder «vergisst», sich mitzuteilen.

Wie kann man sich also auf der Partnersuche ganz frei fühlen? Frei dafür, viele Menschen kennenzulernen und dabei unbelastet herauszufinden, wer der andere ist, was man selber möchte und wie es beiden gefallen könnte.

Wenn man einen Partner gefunden hat:

Was braucht es, damit sich die Liebe frei entfalten kann und eine gute Partnerschaft entsteht und erhalten bleibt? Welche störenden Gefühle und falschen Vortellungen über das Wesen der Sexualität können den Wunsch nach oder die Freude an der Sexualität hemmen? Welche Faktoren können einen daran hindern, Gleichwertigkeit zu empfinden und zu leben oder den anderen dafür zu gewinnen?

Meist sind es unbewusste Gefühle wie Unsicherheit, Unterlegenheit, Minderwertigkeit, Ärger und Wut, aber auch Abwehr, leise oder laute Vorwürfe, Rückzugstendenzen, Betroffenheit, besserwisserisches Verhalten, der Wunsch nach besonderer Beachtung oder Eifersucht. Diese und viele weitere Gefühle sind Ausdruck einer falschen Meinung über die eigene Bedeutung für den Mitmenschen. Oft sind uns verfehlte Überzeugungen im Fühlen, Denken und Handeln nicht einmal im Ansatz bewusst. Deshalb glauben wir, die eigene Wahrnehmung und die Vorstellung, wie Situationen zu bewältigen sind, seien selbstverständlich und zwingend richtig.

Was braucht es, um sich gegenseitig verstehen zu lernen ?

Streit entsteht, weil man sich im Denken, Fühlen und Handeln und auch im Gespräch verpasst. Fast alle sind wir sehr empfindlich in nahen Beziehungen, auch wenn wir das nicht gerne sind und immer gute Gründe für die eigene Verletzlichkeit finden – nicht aber für die des anderen, der uns scheinbar zu wenig versteht. Tatsächlich deuten wir fast alle den Partner so, dass dieser oft gegen uns ist, lassen uns kaum davon abbringen oder haben es schwer einzulenken, wenn es offensichtlich ist, dass wir falsch gelegen sind. Es ist deshalb für viele eine grosse Herausforderung, nach Missverständnissen wieder aufeinander zuzugehen und zu besprechen, was einen bewegt und umgetrieben hat. Man hat oft nicht einmal – oder nicht mehr – die Hoffnung, dass man sich miteinander absprechen und verstehen kann, weil sich nur wenige als Kinder offen aussprechen und dafür interessieren konnten, was sie angetrieben hat.

In unserer Kultur und Erziehung ist es üblich, das Kind und sich gegenseitig zu kritisieren oder alles zu verharmlosen, statt Fehler wohlwollend zu untersuchen. Daher kommt es oft vor, dass man sich lange nicht traut, dem anderen zu sagen, was einen stört, bis man es nicht mehr aushält und den anderen angreift. Oder auch, dass man sich schon bei einer gutgemeinten Frage oder einem Kommentar kritisiert fühlt. Das macht es schwierig, nicht im Streit, sondern offen über auftauchende Probleme und Gefühle als Teil des Kennenlernens und Verstehens zu sprechen.

Wir besprechen in diesem Seminar anhand persönlicher Beispiele, wie Erlebnisse in der Kindheit und ihre individuelle Deutung das Lebensgefühl so beeinflussen, dass man sich selbst in der Liebesfrage einschränkt. Die gefühlsmässige Auseinandersetzung damit ermöglicht es, unhinterfragte Gefühlseindrücke infrage zu stellen, eine realistischere Wahrnehmung zu entwickeln und direkter und gleichwertiger mit dem Mitmenschen umzugehen.


Samstag, 02. Dezember 2023

Multikulturelles Fest

Der Verein veranstaltet ein multikulturelles Fest mit zahlreichen Besuchern und eingeladenen Gästen Im Schossacher 17 mit Apéro, einem Vortrag über die Aktivitäten des Vereins, Essen und Tänzen: türkisch, kurdisch, sintisch, peruanisch, indischer Bollywood, altindisch.


Samstag, 25. November 2023

«Der Pauker»

(1958, 93 Min.)

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Samstag, 28. Oktober 2023

«Zeit für Legenden»

Originaltitel: Race, (2016, 120 Min.) Regie: Stephen Hopkins. Drehbuch: Anna Waterhouse, Joe Shrapnel

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Samstag, 30. September 2023 – Sonntag, 01. Oktober 2023

Minderwertigkeitsgefühle, Empfindlichkeit, Rückzug – Wie kann man mehr Selbstwertgefühl aufbauen?

(Samstag 9.30 – 18.00, Sonntag 9.30 – 18.00)

Im Rahmen von 6 Modulen befassen wir uns an diesem Wochenende intensiv mit verschiedenen psychologischen Aspekten des Selbstwertgefühls.

Wir wollen alle gerne mit anderen gut auskommen, insbesondere mit Menschen, die uns nahestehen, sei es in der Partnerschaft oder bei den eigenen Kindern, in der sonstigen Familie, bei Freunden, im Verein oder im beruflichen Umfeld. Wir haben diesen grossen Wunsch und doch merken sehr viele von uns, dass es uns manchmal oder ständig an Selbstvertrauen mangelt und das Selbstwertgefühl nicht so stabil ist, wie man es gerne hätte. Manchmal nagen sogar starke Selbst-zweifel an einem. Dieses Minderwertigkeitsgefühl geht Hand in Hand mit einer mangelhaften Entwicklung des Mutes im Leben. Wir können dann mit anderen nicht freudig genug kooperieren und dabei Bestätigung finden. Unter anderem weil wir zu misstrauisch gegenüber anderen sind und deshalb sehr schnell empfindlich reagieren. Wenn man empfindlich ist, fordert man eigentlich von anderen, dass diese sich ändern und mich gerecht oder so behandeln müssen, dass ich mich wohl fühle. Die Zuwendung, die man von anderen erhält, erscheint einem immer zu wenig, weil man überzeugt bleibt, dass man weniger wert ist und das überall hineinlegt.

Das Gefühl, unverstanden, nicht gehört oder abgelehnt zu sein beantworten wir selten damit, die Situation zu klären, sondern ziehen uns zurück oder greifen andere an oder beklagen uns bei anderen, was uns angetan wurde. Wir glauben, dass andere einem diese Vorsicht nehmen müssten und wir uns dazu nicht in der Lage sehen. Oder wir glauben, wir könnten uns anderen nicht zumuten, weil wir alles verdorben hätten, womit wir unbewusst unseren mangelnden Lebensmut vor uns selbst verschleiern. 

Wir sind dann nicht mit dem Leben versöhnt und können zu wenig daraus ziehen, das Leben mit anderen anzugehen und die anstehenden Aufgaben zu lösen.

Wir behandeln also in diesem Seminar, wie wir unsere unbewussten Überzeugungen über uns selbst und über andere Menschen erkennen und hinterfragen, die Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl verhindern.


Samstag, 23. September 2023

«Die anonymen Romantiker»

Originaltitel: Les Émotifs anonymes, (2010, 79 Min.) Regie: Jean-Pierre Améris. Drehbuch: Jean-Pierre Améris, Philippe Blasband

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Samstag, 02. September 2023

Angst vor Fehlern und Lernblockaden führen zu Schwierigkeiten im Leben. Die unbewussten Ursachen erfassen und auflösen

(9.30 – 18.00)

Während des ganzen Lebens lernen wir jeden Tag -nicht nur in der Schule. Wie gut uns das gelingt, hängt davon ab, welche Gefühle und unbewusste Meinungen wir in der Kindheit entwickelt haben. Dazu gehören Zuversicht und Freude am Kennenlernen, Begeisterung, etwas zu erfahren, Genugtuung, sich etwas anzueignen, Forschergeist und Optimismus, aber auch mangelndes Zutrauen, Eifersucht, Dummheits-, Unzulänglichkeits- und Kleinheitsgefühle, Ängste und Vorsicht sowie verschiedene unbewusste Lebensstile, die hemmend auf die angeborene Neugierde wirken. Nicht nur beim Erwerben von Informationen, sondern im ganzen Lebensgefühl können dysfunktionale Überzeugungen stören.

Haben wir zum Beispiel in den ersten Jahren erfahren, dass man sich vor den anderen Menschen in Acht nehmen müssen, dann sind wir in der Entdeckungsfreude gebremst. Erscheint es peinlich, etwas nicht zu wissen, können wir uns schwer interessieren, sind lustlos oder im Denken und Empfinden langsam, versuchen unser Unwissen zu kaschieren und können kaum Fragen stellen. Empfinden wir Fehler als unangenehm, so können wir weniger Freude daraus ziehen, uns etwas Neues anzueignen, da wir ständig Niederlagen erleben. 

Solche unbewussten Überzeugungen besprechen wir theoretisch und anhand von drei Beispielen, damit sie bewusst werden können und jeder freier, unvoreingenommener und im Gefühl und im Denken reger sein kann.


Samstag, 26. August 2023

«Der Chor – Stimmen des Herzens»

Origianaltitel: Boychoir, (2014, 103 Min.) Regie: Francois Girard. Drehbuch; Ben Ripley

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Samstag, 29. Juli 2023 – Samstag, 05. August 2023

Wie kann man einander besser verstehen? – Gemeinschaftsgefühl und Sinn des Lebens

2x pro Tag psychologische Gespräche zu einem Thema auf der Lenzerheide (9.30 – 11.00 und 16.30 – 18.00; zusätzlich 14.00 -15.30 und 20.00 – 21.30)


Donnerstag, 13. Juli 2023

Innere Unruhe – Nervosität – ADHS: Ursprünge und Auswege bei Kindern und Jugendlichen

Dieser Vortrag zeigt, dass wir sehr gut erklären können, wie ein Mensch in den ersten Lebensjahren unruhig, nervös, gestresst und unaufmerksam werden kann, wenn wir psychologisch denken lernen. Die Aufgabe der Psychologie und in diesem Fall auch der Pädagogik besteht ja darin, nicht einfach ein Problem festzustellen und mit einem Namen zu benennen, sondern die psychologischen Schwierigkeiten im Leben aufzurollen und zu verstehen, und aufgrund dieser Erkenntnisse diese Schwierigkeiten dann zu beheben.

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Samstag, 01. Juli 2023

Echte Freundschaften – finden, pflegen, erhalten und neu beleben

Viele Menschen sehnen sich nach guten Freunden oder nach mehr guten Freunden. Andere finden sich damit ab, dass sie es schwer haben, Freunde zu finden oder wollen nicht mehr enttäuscht werden.  Andere sind unsicher, ob Freundschaften halten können und rechnen damit, dass sie schnell verloren gehen können. Wieder andere berufen sich auf ihre Lebenserfahrung, dass man sich nur auf sich selbst oder einen oder zwei Menschen verlassen kann. Mit diesen inneren Vorbehalten und Überzeugungen braucht es unter Bekannten und Freunden nur ein kleines oder grösseres Missverständnis und die Freundschaft endet unter Getöse oder schläft ein.

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Samstag, 24. Juni 2023

«Harry und Sally»

Originaltitel: When Harry Met Sally, (1989, 96 Min.) Regie: Rob Reiner. Drehbuch: Nora Ephron

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Sonntag, 04. Juni 2023

Psychologie und Psychotherapie

(9.30 – 18.00 Vorträge, Berichte und Diskussion)


Samstag, 27. Mai 2023

«Liebe hat zwei Gesichter»

Originaltitel: The Mirror Has Two Faces, (1996, 126 Min.) Regie: Barbara Streisand. Drehbuch: Richard LaGravenese

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Samstag, 06. Mai 2023

Wie kommt es zu Stress, Nervosität, Unruhe, Angst?

Wir befassen uns in diesem Seminar mit einem Thema, das für die psychologische Betrachtung des Menschen insgesamt sehr wichtig ist. Der Titel lautet ja heute: «Innere Unruhe – Nervosität – ADHS: Ursprünge und Auswege». Ich habe es mir überlegt, ob ich ADHS zum Titel dazunehmen soll, weil ich damit in eine zugespitzte Debatte eingreife. Ich habe mich dazu entschlossen, auch diesen Begriff ADHS in den Titel aufzunehmen. Ich möchte zeigen, dass wir sehr gut erklären können, wie ein Mensch in den ersten Lebensjahren unruhig, nervös und gestresst werden kann, wenn wir psychologisch denken lernen. Die Aufgabe der Psychologie und in diesem Fall auch der Pädagogik besteht ja darin, nicht einfach ein Problem festzustellen und mit einem Namen zu benennen, sondern die psychologischen Schwierigkeiten im Leben von ihrer Entstehung her auszuleuchten und aufgrund dieser Erkenntnisse diese Schwierigkeiten zu beheben.


Samstag, 29. April 2023

«Invictus – Unbezwungen»

(2009, 128 Min.) Regie: Clint Eastwood. Drehbuch: Anthony Peckham

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Sonntag, 02. April 2023

Wie sieht eine freie und gefühlsverbundene Erziehung aus?

Für Eltern, Betreuende, Interessierte und deren Fragen (9.30 – 17.30)


Samstag, 25. März 2023

«Die zwölf Geschworenen»

Originaltitel: 12 Angry Men, (1957, 96 Min.) Regie: Sidney Lumet. Drehbuch: Reginald Rose

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Samstag, 04. März 2023

Dynamik in der Klasse und beim einzelnen Schüler verstehen

Fallbesprechungen für Lehrpersonen und Interessierten: 10.00 – 18.30

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Samstag, 25. Februar 2023

«Zu Guter Letzt»

Originaltitel: The Last Word, (2017, 108 Min.) Regie: Mark Pelleton. Drehbuch: Stuart Ross Fink

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Samstag, 04. Februar 2023 – Sonntag, 05. Februar 2023

Wie findet man Vertrauen und Nähe nach einer Enttäuschung – auch nach Meinungsverschiedenheiten und Streit?

Kleine, ganz kleine, grössere oder ganz grosse Enttäuschungen erlebt jeder und jede in seinem Leben: Ein anderer lobt mich nicht, vergisst meinen Wunsch, übersieht mein Engagement, kritisiert mich, teilt meine Meinung nicht, greift mich an, obwohl wir uns sonst gut verstehen.

Die Freundin oder der Liebespartner distanziert sich wegen eines Fehlers, lehnt mich ab, ist beleidigt, weil ich nicht mache, was sie oder er will oder weil ich eine andere Haltung einnehme, die Arbeitskolleginnen oder Freunde wenden sich gegen mich, auf die ich glaubte, mich verlassen zu können. Eine Freundin nützt mich finanziell oder emotional aus, ein Freund lehnt mich heftigst ab, weil ich zu den Corona-Massnahmen, zum Klimawandel, zur Ernährung oder zum Ukraine-Krieg eine leicht andere Meinung habe und betrachtet mich als böse Hexe oder als einer, dem die Hörner des Teufels wachsen.

Wie stark wir eine Enttäuschung erleben, wie wir sie deuten, wie wir damit umgehen, hat damit zu tun, wie wir in den ersten Lebensjahren uns und den anderen Menschen erlebt haben. Also welche Gefühlsmöglichkeiten wir entwickelt haben mit den Menschen und der Welt, welche grundlegenden spontanen Überzeugungen uns aufkommen, was man von anderen erwartet, wie viel wir im Alltag dabei erleben, mit anderen uns abzustimmen und sich zu verständigen. Wir besprechen anhand persönlicher Beispiele, wie wir solche Enttäuschungen anders deuten können und wie es zu einer Gefühlswandlung dahingehend kommen kann, in der man trotz – grosser – Enttäuschungen Vertrauen zu den Mitmenschen und sogar Gefühlsnähe weiter bestehen kann – trotz den Unzulänglichkeiten von anderen und einem selbst.


Samstag, 28. Januar 2023

«Contra»

(2020, 104 Min.) Regie: Sönke Wortmann. Drehbuch: Doron Wisotzky

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Sonntag, 18. Dezember 2022

Vertrauen und Zuversicht ins Leben – eine Illusion?

Viele von uns haben viele Enttäuschungen erlebt und haben sich so weit vom Leben, von einzelnen oder sogar von fast allen Menschen zumindest innerlich distanziert, dass wir uns vor weiteren schlechten Erlebnissen zu schützen erhoffen. Diese Haltung ist oft mit einem Pessimismus allgemeiner Art verbunden. Trotzdem ist der Wunsch auf eine gute Verbindung mit anderen Menschen oder auf ein erfolgreiches Leben meistens vorhanden. Manchmal kommt dies nur in kurzen Momenten im Zusammenleben zum Vorschein oder beim Anschauen von Filmen, in denen einzelne Szenen innerlich bewegen oder aufwühlen.

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Samstag, 17. Dezember 2022

«Cool Runnings – Dabei sein ist alles»

(1993, 98 Min.) Regie: Jon Turteltaub

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Samstag, 26. November 2022

«Das Beste kommt zum Schluss»

Originaltitel: The Bucket List, (2007, 96Min.) Regie: Rob Reiner

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Freitag, 18. November 2022 – Montag, 21. November 2022

Liebe und Partnerschaft

Freitag/Samstag/Sonntag, 18./19./20. November 2022

Freitag von 19.00 – 21.00 Uhr, Samstag 10 – 21.00 Uhr, Sonntag 9.30 -18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir laden Sie hiermit herzlich zu unserem Seminar „Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität“ ein. Wir werden uns an diesen drei Tagen anhand von persönlichen Beispielen mit wichtigen Fragen rund um diesen Themenkreis befassen. Folgende Fragen und Überlegungen umschreiben, worum es dabei gehen könnte.

Was heisst es, einen Partner kennenzulernen? Welche störenden Gefühle können einen da bereits behindern? Weshalb kommt man vielleicht gar nicht so weit, einen Partner suchen zu wollen? Wie wird man sicher, dass eine schöne Partnerschaft keine Glücks-, Schicksals- oder Zufallsfrage ist? Wie entwickelt sich eine vertraute Beziehung? Warum können Liebesgefühle zurückgehen? Welche unbewussten Gefühle können die Partnerschaften stören? Wie entwickeln sich sexuelle Gefühle und wodurch können sie beim Partner verblassen?

Alle Menschen wünschen sich eine gute Liebesbeziehung. Aber man schreckt vielleicht davor zurück, weil man damit zu grosse Anstrengung, Kritik oder Strenge verknüpft. Oder man hat in der Kindheit erfahren, dass man sich von den Menschen nicht so viel erhoffen kann. Man empfindet es vielleicht anstrengend mit den Menschen, weil man zum Beispiel in näheren Beziehungen erlebt hat, dass man immer kritisiert oder bezwungen wird, alles recht machen muss oder sich anstrengen muss und nicht mehr frei ist, weil man nicht weiss, wie man sich absprechen kann. Wie kann man sich also auf der Partnersuche ganz frei fühlen? Frei dafür, viele Menschen kennenzulernen und dabei unbelastet herauszufinden, wer der andere ist, was man selber möchte, und wie es beiden gefallen könnte.

Und wenn man dann einen Partner gefunden hat, was braucht es, damit sich die Liebe frei entfalten kann und eine gute Partnerschaft entsteht und erhalten bleibt? Welche störenden Gefühle können die Freude an der Sexualität hemmen? Welche Faktoren können einen daran hindern, Gleichwertigkeit zu empfinden, sie zu leben und vom anderen auch zu fordern? Es sind unbewusste Gefühle wie Unsicherheiten, Unterlegenheitsgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, Ärger und Wut, Abwehr, leise oder laute Vorwürfe, Rückzugstendenzen, Betroffenheit, Besserwissenwollen, Wünsche nach besonderer Hervorhebung, Eifersucht und viele weiteren Gefühle, die Ausdruck einer falschen Meinung über die eigene Stellung gegenüber den Mitmenschen sind. Oft ist diese Meinung nicht im Ansatz bewusst, weshalb die eigene Wahrnehmung und die eigenen Vorstellungen darüber, wie Situationen zu bewältigen sind, als selbstverständlich und oft einzige Möglichkeit angesehen werden.

Was braucht es, dass man sich gegenseitig verstehen lernt und sich im Gespräch finden kann. Streit entsteht, weil man sich im Denke, Fühlen und Handeln und auch im Gespräch verpasst, weil wir ja fast alle empfindlich sind und eine Gefühlshaltung mit der anderen so zusammentreffen kann, dass man sich verletzt. Es ist für viele eine Herausforderung, anschliessend wieder aufeinander zuzugehen und nicht einfach alles wegzuwischen, sondern zu besprechen, was einen bewegt und umgetrieben hat. Man hat oft nicht einmal die Hoffnung – oder nicht mehr-, dass man miteinander gut sprechen und sich absprechen und verstehen kann, weil nur wenige von uns als Kind einen offenen Austausch und Sprechen über Gefühle erlebt haben.

In unserer Kultur und unserer Erziehung ist es üblich, das Kind und einander viel zu kritisieren, anstatt Fehler interessiert zu untersuchen, und so kommt es oft vor, dass man sich nicht getraut, dem anderen etwas zu sagen, bis man es nicht mehr aushält und den anderen angreift. Oder dass man sich schon bei einer gutgemeinten Frage oder einem Kommentar zu schnell kritisiert fühlt. So wird es auch schwierig, offen über die auftauchenden Probleme und Gefühle zu sprechen, nicht im Streit, sondern als Teil des Sich-Kennenlernens.

Wir behandeln in diesem Seminar anhand verschiedener Beispiele, wie die Erlebnisse in der Kindheit und deren Deutung das eigene Lebensgefühl so beeinflussen, dass man sich in seinen Lebensmöglichkeiten in der Liebesfrage einschränkt. Die gefühlsmässige Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen ermöglicht es, die selbstverständlichen Gefühlseindrücke in Frage zu stellen, eine realistischere Wahrnehmung zu entwickeln und direkter und gleichwertiger mit dem Mitmenschen umzugehen.

Anmeldeschluss durch schriftliche Anmeldung und Bezahlung: 15. November 2022.


Samstag, 29. Oktober 2022

«Der grosse Edison»

Originaltitel: Edison the man, (1940, 105 Min.) Regie: Clarence Brown

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Sonntag, 09. Oktober 2022 – Samstag, 15. Oktober 2022

Wie können grundlegende Gefühlsirrtümer erfasst und verändert werden?

Sehr oft deuten wir andere Menschen falsch, sei es in Partnerschaften, bei der Arbeit, bei Freunden, in der Öffentlichkeit. Wir sind so überzeugt von unserer Wahrnehmung der Welt, dass wir es schwer haben, überhaupt Fragen zu stellen oder die richtigen Fragen zu stellen. Wir unterschätzen, dass wir sehr oft genau zu wissen glauben, wie das Leben zu bewältigen ist.

Mancher bekommt einen Schreck vor dem Zukünftigen, genau dann, wenn die Beziehung schön ist. Man manövriert sich unbewusst in ein Gefühl der Trauer, des Ärgers, der Wut oder der Empfindlichkeit, so dass man streiten kann und die Beziehung gelockert wird. Die Angst vor Ablehnung ist zu gross.

Oder man hat sich unbewusst vorgenommen, im Leben immer fehlerlos dazustehen und tut alles dafür: man lenkt ab, spielt sich auf, zieht sich aus dem Leben zurück, oder wird depressiv oder hält Distanz zu allen Menschen.

Oder jemand will unbedingt etwas darstellen, und muss deshalb andere abwerten, die auch etwas können oder wird ganz schüchtern im Warten auf die richtige Gelegenheit.

Oder man will ganz perfekt sein und engt sich deshalb auf einen kleinen Bereich des Lebens ein, wie richtig essen oder richtig gekleidet zu sein oder immer korrekt reden oder spontan zu sein.

Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stoßen wir regelmäßig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können, hinter denen meist unbewusste Ziele stehen.

Wenn wir nicht zum Leben passende, unbewusste Lebensmelodien erfassen lernen und sie hinterfragen, können wir verbindlichere, verständnisvollere und gleichwertigere Beziehungen entwickeln.


Samstag, 24. September 2022

«Ein Dorf sieht schwarz»

Originaltitel: Bienvenue à Marly-Gomont, (2016, 94 Min.) Regie: Juline Rambaldi

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Mittwoch, 14. September 2022

Überforderung und Anstrengung

Viele Menschen strengen sich in ihrem Leben sehr an. Diese Anstrengung kann verschiedene Gründe haben.

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Samstag, 27. August 2022

«Together Together»

(2021, 90 Min.) Regie: Nikole Beckwith

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Sonntag, 07. August 2022 – Sonntag, 14. August 2022

Wochenseminar in der Lenzerheide: Wie kann man einander besser verstehen?

In idyllischer Landschaft umgeben von Bergen und einem See, besprechen wir zwei Mal pro Tag (9.30 und 16.30) die Fragen, die beim menschlichen Zusammenleben aufkommen. Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stossen wir regelmässig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können. Wir wollen an diesem Seminar diese unbewussten Reaktionsweisen und deren Hintergründe bei uns selbst und bei unseren Mitmenschen besser verstehen lernen. Durch gegenseitiges Interesse und gegenseitige Hilfe wollen wir unsere psychologischen Kenntnisse im alltäglichen Miteinander vertiefen. Das psychologische Verständnis und damit die Erkenntnis, dass der Mitmensch nie böswillig oder nur auf seinen Vorteil bedacht handelt, sondern aufgrund unbewusster Irrtümer, macht milder und wohlwollender und ebnet den Weg zu verbindlicheren, verständnisvolleren und gleichwertigeren Beziehungen. Es wird deutlich werden, dass wir als Menschen dann einen erfüllenden Sinn im Leben finden, wenn wir in die Lage kommen, mit den Menschen verbunden leben zu können.

Wer sich intensiver mit den psychologischen Fragen befassen will, kann an weiteren Modulen von 90 Minuten um 14 Uhr und 20 Uhr teilnehmen. Um 16.30 liegt der Schwerpunkt auf Fragen von Eltern, Lehrern, Sozialarbeitern, Fachpersonen Erziehung, Kulturvermittler usw).

Einige Eltern mit Kindern möchten sich zudem während der Seminarwoche mit Erziehungsfragen befassen. Die Kinder sollen während der Seminartermine gemeinsam betreut werden und gemeinsame Aktivitäten sind vorgesehen. Jeder Teilnehmer auch ohne Kinder ist herzlich dazu eingeladen.

Wir werden natürlich auch die Natur und die Ferien mit Wanderungen, Seilbahnen, Ausflügen zum See oder ins Schwimmbad, Klettern im Seilpark, Rodeln (auf der ganzjährig geöffneten Rodelbahn) Downhillbiken oder auch Pedalofahren auf dem See geniessen können.


Samstag, 16. Juli 2022

«Der Klavierspieler vom Gare Du Nord»

Originaltitel: Au bout des doigts, (2018, 106 Min.) Regie: Ludovic Bernard

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Mittwoch, 13. Juli 2022

Empfindlichkeit, Beleidigtsein, Rückzug

Wir wollen alle gerne mit anderen gut auskommen, insbesondere mit Menschen, die uns nahestehen, sei es in der Partnerschaft oder bei den eigenen Kindern, in der sonstigen Familie, bei Freunden, im Verein oder im beruflichen Umfeld.

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Sonntag, 26. Juni 2022

Psychologie und Psychotherapie

(So 9.30 – 17 Uhr Vorträge, Berichte und Diskussion)


Samstag, 25. Juni 2022

«King Richard»

(2022, 145 Min.) Regie: Reinaldo Marcus Green

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Mittwoch, 15. Juni 2022

Schwierigkeiten in der Partnerschaft – Lösungen erarbeiten und entwickeln

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Schwierigkeiten in der Partnerschaft und den Möglichkeiten, diese zu erkennen, zu erklären und daraus Lösungen zu entwickeln.

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Samstag, 28. Mai 2022

«Der Junge muss an die frische Luft»

(2018, 100 Min.) Regie: Caroline Link

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Freitag, 13. Mai 2022 – Sonntag, 15. Mai 2022

Vertrauen und Zuversicht ins Leben statt Anstrengung, Anspannung und Stress

Wir laden Sie und Euch herzlich zum Seminar„Vertrauen und Zuversicht ins Leben – statt Anstrengung, Anspannung und Stress“ vom 20. – 22. Mai 2022 ein.

Freitag, 20. Mai 2022: 19.00 – 21:00 (Kennenlernen ab 18 Uhr)

Samstag 21. Mai 2022: 10.00 – 12.00, 14:00 – 16:00, 17-00 – 18.30

Sonntag, 22. Mai 2022: 10.00 – 12:00, 13.30 – 15.30, 16.00 – 17:30

Die innere Anspannung mit dem Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen und das Leben nur schwer bewältigen zu können, kann ermüden, Rückzugstendenzen auslösen und zu psychosomatischen Beschwerden führen. Im Rahmen von 7 Modulen fragen wir uns an diesem Wochenende, warum sich viele so anstrengen, angespannt sind und sich stressen. Wie kann es gelingen, dass man sich ausgeglichener, mutiger und selbstverständlicher unter anderen Menschen und im Leben fühlt und realistischer und vertrauensvoller leben kann.


Freitag, 29. April 2022

«Dieses bescheuerte Herz»

(2017, 106 Min.) Regie: Marc Rothemund

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Samstag, 26. März 2022

«Schloss aus Glas»

Originaltitel: The Glass Castle, (2017, 128 Min.) Regie: Destin Daniel Cretton

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Mittwoch, 16. März 2022

«Ich habe keine Lust zum Lernen». Wie kommt es zu Lernschwierigkeiten? Was kann man dagegen tun?

Lernschwierigkeiten fallen weder einfach plötzlich vom Himmel noch sind sie angeboren. Jeder Mensch, der von sogenannten Lernproblemen betroffen ist, bringt vielmehr seinen individuellen Erfahrungshintergrund mit und eine Art und Weise, mit der er ins Leben und Lernen eingeführt wurde und aus der heraus man erklären und verstehen kann, warum es zu Lernschwierigkeiten kommt. Dieses Verständnis bildet die Basis dafür, alle Lernschwierigkeiten zu überwinden.

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Samstag, 05. März 2022 – Montag, 07. März 2022

Wie kann man das Selbstwertgefühl verbessern?

Wir laden Sie und Euch herzlich zum Seminar „Wie kann man das Selbstwertgefühl verbessern“ ein.

Freitag, 11. Februar 2022: 19.00 bis 21.00 (Kennenlernen ab 18 Uhr)

Samstag, 12. Februar 2022: 10.00 -12.00, 13.30 – 15.30, 16.30 – 18.30

Sonntag, 13. Februar 2022: 10.00 – 11.30, 13.30 – 15.00, 16.00 – 17:30

Im Rahmen von 7 Modulen befassen wir uns an diesem Wochenende intensiv mit verschiedenen psychologischen Aspekten des Selbstwertgefühls. Viele Menschen merken, dass es ihnen manchmal oder ständig an Selbstvertrauen mangelt und ihr Selbstwertgefühl nicht so stabil ist, wie man es gerne hätte. Manchmal nagen sogar starke Selbstzweifel an einem, vor allem, wenn man merkt, dass einiges oder vieles im Leben nicht gelingen mag. Wie entsteht Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl in der Erziehung und wie wird Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl möglich?


Samstag, 26. Februar 2022

«Mein Blind Date mit dem Leben»

(2017, 111 Min.) Regie: Marc Rothemund

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Samstag, 29. Januar 2022

«Miss Daisy und ihr Chauffeur»

Originaltitel: Driving Miss Daisy, (1989, 100 Min.) Regie: Bruce Beresford

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Freitag, 31. Dezember 2021

«Monsieur Claude und seine Töchter»

Originaltitel: Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?, (2014, 97 Min.) Regie und Drehbuchautor: Philippe de Chauveron

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Samstag, 18. Dezember 2021

«Ist das Leben nicht schön?»

Originaltitel: It`s a Wonderful Life, (1946, 130 Min.) Regie: Frank Capra

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Samstag, 27. November 2021

«Schneiderin der Träume»

Originaltitel: SIR, (2018, 95 Min.) Regie: Rohena Gera

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Freitag, 19. November 2021 – Sonntag, 21. November 2021

Seminar für Singles und Paare jeden Alters

Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität“

Freitag/Samstag/Sonntag, 19./20./21. November 2021

Freitag von 19.00 – 21.00 Uhr, Samstag 10 – 21.00 Uhr, Sonntag 9.30 -17 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir laden Sie hiermit herzlich zu unserem Seminar „Liebe, Partnersuche, Partnerschaft und Sexualität“ ein.Wir werden uns an diesen drei Tagen anhand von persönlichen Beispielen mit wichtigen Fragen rund um diesen Themenkreis befassen. Folgende Fragen und Überlegungen umschreiben, worum es dabei gehen könnte.

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Dienstag, 09. November 2021

«Schüchtern – zurückhaltend – vorsichtig: Auswege»

Viele Menschen sind in vielen Situationen oder ganz generell zurückhaltend und vorsichtig, manche sogar schüchtern. Obwohl alle gerne mit anderen gut gestimmt und auch befreundet sein wollen und sich gerne unterhalten, brauchen die meisten lange oder es gelingt gar nicht, dass sie auf andere zugehen oder sich befreunden. Viele glauben, dass sie so wenig zu bieten oder zu sagen haben, dass sie es auch bei einem Treffen mit Bekannten oder Freunden nur länger aushalten, wenn sie Alkohol trinken oder Cannabis rauchen. Viele zweifeln an sich oder sind unsicher, ob man interessant genug ist, versuchen alles korrekt zu machen und nicht aufzufallen, weshalb sie gehemmt und angespannt sind und davon ausgehen, dass andere sie ständig schlecht beurteilen. Die einen wirken dann schüchtern, weil man ihnen diese innere Not ansieht. Andere treten selbstbewusst auf oder wehren sich ständig gegen vermeintliche Kritik und sind trotz allem zutiefst verunsichert.

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Samstag, 23. Oktober 2021

«Heidi»

(2015, 105 Min.) Regie: Alain Gsponer

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Samstag, 09. Oktober 2021 – Freitag, 15. Oktober 2021

Wie können grundlegende Gefühlsirrtümer erfasst und verändert werden?

Liebe Interessierte und Freunde

Wir freuen uns, Sie zu einer Intensiv-Seminarwoche zum Thema „Wie können grundlegende Gefühlsirrtümer erfasst und verändert werden?“ einzuladen.

Wir besprechen am Samstag und Sonntag vier Mal pro Tag, an den anderen 3 Mal am Tag (ab 13.30) wie festsitzende und hartnäckige maladaptive Grundüberzeugungen, verfehlte unbewusste Gefühle und Lebensfallen erkannt, psychologisch erfasst und durch passendere Gefühlslagen ersetzt werden können, um freier und verbundener zu leben.

Sehr oft deuten wir andere Menschen falsch, sei es in Partnerschaften, bei der Arbeit, bei Freunden, in der Öffentlichkeit. Wir sind so überzeugt von unserer Wahrnehmung der Welt, dass wir es schwer haben, überhaupt Fragen zu stellen oder die richtigen Fragen zu stellen. Wir unterschätzen, dass wir sehr oft genau zu wissen glauben, wie das Leben zu bewältigen ist.

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Dienstag, 05. Oktober 2021

«Wie überwindet man die Ungeduld als Erziehende und Lehrpersonen?»

Wie die Kinder in den ersten Lebensjahren die Welt und die Mitmenschen erleben, entscheidet darüber, wie weit sie fähig sind, Interesse füreinander und für die Welt aufbringen zu können. Was Kinder mit ihren Bezugspersonen erleben, deuten die kleinen Kinder, und bauen daraus unbewusst ihre Persönlichkeit auf, die sich weiter vertieft und verfestigt, wenn die weiteren Erlebnisse in dieselbe Richtung gehen. Kann ein Kind aus den Erlebnissen in den ersten Lebensjahren das Gefühl ziehen, dass es eigenständig und mit den anderen Menschen zusammen das Leben zuversichtlich anpacken kann, dann kann es alle Herausforderungen so anpacken, dass es sich immer wohler fühlt und die Welt friedlich mitgestalten kann.

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Samstag, 25. September 2021

«Plötzlich Familie»

Originaltitel: Instant Family, (2018, 119 Min.) Regie: Sean Ander

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Dienstag, 14. September 2021

Überforderung und Anstrengung

Viele Menschen strengen sich in ihrem Leben sehr an. Diese Anstrengung kann verschiedene Gründe haben.

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Dienstag, 14. September 2021

«Zögern – Hinausschieben – Vertagen: Was tun?»

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht ausdauernd, konzentriert und schnell genug vorankommen können, sogar bei Tätigkeiten, die ihnen eigentlich gefallen oder die unbedingt gemacht werden müssen. Viele haben einen Plan gemacht, die Zeiten aufgeteilt, Pausen eingebaut, genau überlegt, was zuerst kommen soll und was später, haben sich mit anderen abgesprochen und die Arbeit in kleine Einheiten aufgeteilt, die Essenszeiten bestimmt und doch klappt die Sache nicht. Zum Beispiel sollte ein Text abgegeben werden, aber es geht nicht vorwärts, weil man an den Worten herumfeilt, erst noch den Anfang des Textes verbessert anstatt weiterzuschreiben, unbedingt noch schnell das sms beantwortet, den Tisch erst aufräumen muss, noch etwas zu trinken braucht, die Nägel feilen muss, die Brille putzen, mit dem Kollegen noch kurz schreiben, ein Filmchen schauen oder ein paar Pilates-Übungen machen, ein bisschen Musik hören, um in eine bessere Stimmung zu kommen, vielleicht auch noch kurz etwas einkaufen oder sogar etwas backen und zum Schluss wird einer müde und schläft kurz seinen power-nap oder unterstreicht erst mal das Wichtigste bevor es weitergeht oder liest noch etwas in Wikipedia zu einem angrenzenden Gebiet.

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Freitag, 27. August 2021

«Englisch für Anfänger»

English-Vinglish) (2012, 134 Min.) Regie: Gauri Shinde

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Samstag, 07. August 2021 – Samstag, 14. August 2021

Wochenseminar in der Lenzerheide: Wie kann man einander besser verstehen?

In idyllischer Landschaft umgeben von Bergen und einem See, besprechen wir zwei Mal pro Tag (9.30-11.00 und 16.30-18.30) die Fragen, die beim menschlichen Zusammenleben aufkommen. Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stossen wir regelmässig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können. Wir wollen das Verstehen von diesen unbewussten Reaktionsweisen und deren Hintergründen bei uns selbst und bei unseren Mitmenschen in diesen Ferien in den Mittelpunkt stellen. Durch gegenseitiges Interesse und gegenseitige Hilfe wollen wir unsere psychologischen Kenntnisse im alltäglichen Miteinander vertiefen. Das psychologische Verständnis und damit die Erkenntnis, dass der Mitmensch nie böswillig oder nur auf seinen Vorteil bedacht handelt, sondern aufgrund unbewusster Irrtümer, macht milder und wohlwollender und ebnet den Weg zu verbindlicheren, verständnisvolleren und gleichwertigeren Beziehungen.

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Dienstag, 27. Juli 2021

«Mr. Church»

(2016, 106 Min.) Regie: Bruce Beresford

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Dienstag, 13. Juli 2021

Empfindlichkeit, Beleidigtsein, Rückzug

Wir wollen alle gerne mit anderen gut auskommen, insbesondere mit Menschen, die uns nahestehen, sei es in der Partnerschaft oder bei den eigenen Kindern, in der sonstigen Familie, bei Freunden, im Verein oder im beruflichen Umfeld.

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Dienstag, 13. Juli 2021

Innere Unruhe – Nervosität – ADHS: Ursprünge und Auswege?

Schon vor 100 Jahren hat der Tiefenpsychologe Alfred Adler eine fundierte Abhandlung über den nervösen Charakter geschrieben und im weiteren anhand verschiedener Fallbeispielen in seinen Büchern «Kindererziehung» und «Technik der Individualpsychologie 2» erläutert, was hinter mangelnder Konzentration, mangelnder Aufmerksamkeit, Nervosität, Unruhe oder Verträumtheit stehen kann.

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Freitag, 09. Juli 2021

Wie kann man einander besser verstehen lernen?

Wir freuen uns auf das kommende Seminar, in dem wir so viele Fragen zum Thema «Wie kann man einander besser verstehen lernen?» besprechen können.

Wie angekündigt, treffen wir uns in 2 Wochen, am Freitag, 9. Juli ,von 18 bis 20 Uhr in Meilen zu einer Vorbesprechung und um einander kennenzulernen. So kann schon viel Vertrauen entstehen. Wir reden darüber, was durch solch ein Seminar an Gemeinsamkeiten entstehen kann und wie wir das Seminar gemeinsam so gestalten können, dass jede und jeder sich zugehörig fühlen und sich im Gefühl so einlassen kann, dass man die untauglichen Gefühlsanteile in Frage stellen kann und sie verblassen, weil einem lebenstaugliche Haltungen näher kommen.

Es wäre schön, wenn möglichst viele kommen und wir uns auf ein schönes Zusammensein freuen können.


Montag, 28. Juni 2021

Online-Seminar für Eltern und Erziehende

Gerne bieten wir nach Absprache wieder 4 Mal alle 14 Tage ein Online-Seminar für Eltern und Erziehende mit Kindern im nicht schulpflichtigen Alter an. Es findet am Montag Abend um 20 Uhr statt und dauert jeweils 90 Minuten an. Wir freuen uns und laden Sie dafür wieder herzlich ein. Bitte melden Sie sich dafür an.

Die Kosten sind 80 Franken pro Paar.

Es handelt sich also um folgende Termine: 28.6., 12.7., 26.7. und 16.8.

Am 9. August kann dieses Seminar nicht stattfinden, weil dort das Wochen-Seminar stattfindet: „Wie kann man einander besser verstehen lernen. In dieser Woche werden wir auch einige Gespräche führen mit Eltern und Erziehern“. Wir freuen uns, wenn Sie sich auch dafür anmelden. Sie erhalten gerne weitere Informationen.


Sonntag, 27. Juni 2021

Psychologie und Psychotherapie

So 9.30 – 17 Uhr Vorträge, Berichte und Diskussion


Samstag, 26. Juni 2021

«Verstehen Sie die Béliers?»

Originaltitel: La famille Bélier, (2014, 106 Min) Regie: Eric Lartigau

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Dienstag, 08. Juni 2021

Was tun, wenn Kinder schreien, toben, rebellieren?

Eltern und Erzieher wissen oft nicht weiter, wenn Kinder oder Jugendliche rebellieren und schreien oder gar toben. Meist wird versucht, eine Möglichkeit herauszufinden, wie man diese störenden Verhaltensweisen vermeiden könnte.

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Samstag, 29. Mai 2021

«Wunder»

Originaltitel: Wonder, (2017, 109 Min.) Regie: Stephen Chboski, nach dem gleichnamigen Roman von Raquel J. Palacio aus dem Jahr 2012

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Donnerstag, 13. Mai 2021 – Samstag, 15. Mai 2021

Vertrauen und Zuversicht ins Leben statt Anstrengung, Anspannung und Stress

(Do 10.00-12.00, 14.00 – 16.00, 17.00 – 19.00; Fr 10.00-12.00, 14.00 – 16.00, 17.00 – 19.00; Sa10-.00 – 12.00, 15; je mit gemeinsamem Essen)

Viele von uns haben viele Enttäuschungen erlebt und haben sich so weit vom Leben, von einzelnen oder sogar von fast allen Menschen zumindest innerlich distanziert, dass wir uns vor weiteren schlechten Erlebnissen zu schützen erhoffen. Diese Haltung ist oft mit einem Pessimismus allgemeiner Art verbunden. Trotzdem ist der Wunsch auf eine gute Verbindung mit anderen Menschen oder auf ein erfolgreiches Leben meistens vorhanden. Manchmal kommt dies nur in kurzen Momenten im Zusammenleben zum Vorschein oder beim Anschauen von Filmen, in denen einzelne Szenen innerlich bewegen oder aufwühlen.

Wenn wir es psychologisch genau nehmen, erkennt man, dass wir das Leben unbewusst meist genau so interpretieren, wie wir es als kleines Kind erlebt haben. Sind die kindlichen Eindrücke so gelagert, dass Herausforderungen interessant und sogar beglückend sein können, dann kann ein Kind zuversichtlich und vertrauensvoll ins Leben schauen. Fühlt sich ein Kind vom Leben geplagt oder meint, es müsse sich meistens anstrengen, um sich „über Wasser halten“ zu können, dann kann schon das Aufstehen am Morgen Mühe machen und noch viel mehr, wenn schwierige Aufgaben anstehen.

Erlebt das kleine Kind in den ersten Lebensjahren, dass es sich auf andere abstützen und Unbekanntes, Unsicherheitsgefühle und Ängste in Ruhe besprechen kann, dann wird es in der Persönlichkeit gefestigt. Seine ganze Persönlichkeit ist dann davon durchdrungen, sich gerne im Leben zu bewegen und es kann aktiv und neugierig auf Neues zugehen. Das ist in dieser Form sehr selten der Fall. Gelingt es, sich seiner unbewussten Gefühlslagen und Überzeugungen über das Leben und die Lebensbewältigung bewusst zu werden, dann können wir unsere Einschränkungen erkennen und sie überwinden.


Dienstag, 11. Mai 2021

«Wie wirkt sich die Position in der Geschwisterreihe auf das Lebensgefühl aus?»

Der kreative Tiefenpsychologe Alfred Adler wies vor 100 Jahren darauf hin, dass die Geschwisterposition einen Einfluss auf die Gefühlsentwicklung des Kindes hat.

Die Geschwistersituation gehört neben vielem anderen zu der Gefühlsumwelt, die ein Kind bei der Geburt vorfindet und mit der es sich auseinandersetzt. Daraus entwickelt es unbewusst – und nach und nach – seine eigene Stellungnahme zum Leben. Diese innere Überzeugung ergibt sich nicht automatisch aus der Umwelt – wie die Geschwistersituation -, sondern ist ein schöpferischer Prozess des Kindes, der unterschiedlich verläuft. Jedoch wirkt sich auch die Geschwistersituation immer auf die Art aus, wie jeder Mensch glaubt, das Leben bewältigen zu können und bewältigen zu müssen.

So kann ein ältestes Kind mit der Zeit dazu neigen, anderen gerne zu helfen. Es kann aus seiner Position aber auch – unbewusst – schliessen, dass es sich im Leben immer dagegen wehren muss, anderen helfen zu müssen. Ein anderes älteste Kind freut sich, wenn es immer vorne ist. Es kann vielleicht sogar nur leben, wenn es anderen voraus ist. Ein anderes Ältestes erlebt es als mühselig, immer mehr wissen und können zu müssen als andere.

Ein jüngeres Kind kann einen unbewussten Glaubenssatz im Gefühl entwickeln, sich immer schwach geben zu müssen, weil es meint, dann leichter zu leben. Ein anderes jüngeres Kind entwickelt hingegen einen grossen Ehrgeiz, nie als klein angesehen zu werden.

Ein Einzelkind kann seine Position unbewusst so deuten, dass es immer gesehen werden muss, damit es vorankommen kann. Ein anderes Einzelkind versucht ständig angestrengt zu vertuschen, dass es noch nicht so viel kann.

Wenn man sich selbst und andere verstehen will, dann hilft es sehr zu verstehen, wie die Geschwistersituation das jeweilige spontane Fühlen, Denken und Handeln beeinflusst hat und beeinflusst.

In der Erziehung geht es für den Erziehenden und die Lehrperson nicht darum, das Kind in die richtige Richtung zu lenken, sondern zu erahnen oder zu erkennen, wie das Kind die eigene (Geschwister-) Situation deutet und sich das Leben entsprechend einzurichten versucht. Wenn man emotional verbunden ist und sich psychologische Kenntnisse angeeignet hat, kann man dem Kind helfen, die Fehldeutungen im Gefühl zu erfassen und zu korrigieren.

Weitere Vorträge 2021 jeweils Dienstag um 19.15:

8. Juni: Was tun, wenn Kinder schreien, toben, rebellieren?

13. Juli: Innere Unruhe – Nervosität – ADHS: Ursprung und Ausweg

14. Sept: Zögern – Hinausschieben – Vertagen: Was tun?

5. Okt: Wie überwindet man die Ungeduld als Erzieher und als Lehrperson?

9. Nov: Schüchtern – zurückhaltend – vorsichtig: Auswege

7. Dez: Wie kann mehr Lebensmut als Grundlage von Glück und Zufriedenheit entstehen?


Samstag, 24. April 2021

«Like Father, Like Son»

Originaltitel: Soshite Chichi ni Naru, (2013, 121 Min.) Regie: Hirokazu Koreeda

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Dienstag, 13. April 2021

Die Gefühlslogik bei Erwachsenen und Kindern erfassen lernen

Jeder Mensch erlebt viele Situationen, die er zunächst nicht nachvollziehen kann. Es kann zum Beispiel sein, dass sich ein Mensch vornimmt, den anderen nicht mehr zu verletzen, aber nach kurzer Zeit fängt er an zu streiten.

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Dienstag, 13. April 2021

«Die Gefühlslogik bei Erwachsenen und Kindern erfassen lernen»

Jeder Mensch erlebt viele Situationen, die er zunächst nicht nachvollziehen kann. Es kann zum Beispiel sein, dass sich ein Mensch vornimmt, den anderen nicht mehr zu verletzen, aber nach kurzer Zeit fängt er an zu streiten. Er fühlt sich möglicherweise nicht geschätzt. Ein Kind nimmt sich vor, in der Schule nie mehr unruhig zu sein, weil es die Lehrerin so gerne hat, aber dieses Vorhaben gelingt nur kurze Zeit und dann fängt es mit dem Nachbarn an zu schwatzen. Es will zum Beispiel unbedingt erleben, dass der Klassenkollege immer noch auf seiner Seite steht. Wenn wir den psychischen Haushalt eines Menschen genauer erfassen, dann folgen solche Gefühlslagen und solche Verhaltensweisen einer privaten Logik. Diese Logik ist erfassbar und folgt einer unbewussten Zielsetzung im Leben, die die meisten Menschen selbst nicht kennen und deshalb auch oft über sich oder über andere erstaunt sind. Sie ist jedoch verstehbar als Folge von Kindheitseindrücken.

Weitere Vorträge 2021:

11.Mai: Wie wirkt sich die Position in der Geschwisterreihe auf das Lebensgefühl aus?

8. Juni: Was tun, wenn Kinder schreien, toben, rebellieren?

13. Juli: Innere Unruhe – Nervosität – ADHS: Ursprung und Ausweg

14. Sept: Zögern – Hinausschieben – Vertagen: Was tun?

5. Okt: Wie überwindet man die Ungeduld als Erzieher und als Lehrperson?

9. Nov: Schüchtern – zurückhaltend – vorsichtig: Auswege

7. Dez: Wie kann mehr Lebensmut als Grundlage von Glück und Zufriedenheit entstehen?


Montag, 12. April 2021

Die Gefühlslogik bei sich und Kindern erfassen lernen

Jeder Mensch erlebt viele Situationen, die er zunächst nicht nachvollziehen kann. Es kann zum Beispiel sein, dass sich ein Mensch vornimmt, den anderen nicht mehr zu verletzen, aber nach kurzer Zeit fängt er an zu streiten.

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Samstag, 27. März 2021

«Mit dem Herz durch die Wand»

(2016, 91 Min.) Regie: Clovis Cornillac

Der Film ist eine romantische Komödie mit Clovis Cornillac Mélanie Bernier und Lilou Fogli. Der Originaltitel heisst «Un peu, beaucoup, aveuglément» (übersetzt: Ein bisschen – viel –  Blindwütigkeit).

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Dienstag, 16. März 2021

«Ich habe keine Lust zum Lernen». Wie kommt es zu Lernschwierigkeiten? Was kann man dagegen tun?

Lernschwierigkeiten fallen weder einfach plötzlich vom Himmel noch sind sie angeboren. Jeder Mensch, der von sogenannten Lernproblemen betroffen ist, bringt vielmehr seinen individuellen Erfahrungshintergrund mit und eine Art und Weise, mit der er ins Leben und Lernen eingeführt wurde und aus der heraus man erklären und verstehen kann, warum es zu Lernschwierigkeiten kommt. Dieses Verständnis bildet die Basis dafür, alle Lernschwierigkeiten zu überwinden.

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Freitag, 05. März 2021 – Sonntag, 07. März 2021

Wie kann man das Selbstwertgefühl verbessern?

Wir laden Sie und Euch herzlich zum diesjährigen Seminar „Wie kann man das Selbstwertgefühl verbessern“ ein.

Freitag, 5. März 2021: 19.00 bis 21.00 (Kennenlernen ab 18 Uhr)

Samstag 6. März 2021: 11.00 -13.00, 15:00 – 17:00, 19:00 – 21:00

Sonntag, 7. März 2021: 11.00 – 13:00 und 15.00 – 17:00

Im Rahmen von 6 Modulen befassen wir uns an diesem Wochenende intensiv mit verschiedenen psychologischen Aspekten des Selbstwertgefühls. Viele Menschen merken, dass es ihnen manchmal oder ständig an Selbstvertrauen mangelt und ihr Selbstwertgefühl nicht so stabil ist, wie man es gerne hätte. Manchmal nagen sogar starke Selbstzweifel an einem, vor allem, wenn man merkt, dass einiges oder vieles im Leben nicht gelingen mag. Wie entsteht Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl in der Erziehung und wie wird Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl möglich?


Samstag, 20. Februar 2021

«Das Streben nach Glück»

Originaltitel: The Pursuit of happyness, (2006, 113 Min) Regie: Gabriele Muccino, mit Will Smith

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Samstag, 23. Januar 2021

«Nadel und Faden»

Originaltitel: Sui Dhaaga, Made in India, (2018, 150 Min.) Regie: Sharat Katariya

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Dienstag, 12. Januar 2021

Zuversicht und Vertrauen ins Leben – eine Illusion?

Viele von uns haben viele Enttäuschungen erlebt und haben sich so weit vom Leben, von einzelnen oder sogar von fast allen Menschen zumindest innerlich distanziert, dass wir uns vor weiteren schlechten Erlebnissen zu schützen erhoffen. Diese Haltung ist oft mit einem Pessimismus allgemeiner Art verbunden. Trotzdem ist der Wunsch auf eine gute Verbindung mit anderen Menschen oder auf ein erfolgreiches Leben meistens vorhanden. Manchmal kommt dies nur in kurzen Momenten im Zusammenleben zum Vorschein oder beim Anschauen von Filmen, in denen einzelne Szenen innerlich bewegen oder aufwühlen.

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Dienstag, 12. Januar 2021

Vertrauen und Zuversicht ins Leben – eine Illusion?

Viele von uns haben viele Enttäuschungen erlebt und haben sich so weit vom Leben, von einzelnen oder sogar von fast allen Menschen zumindest innerlich distanziert, dass wir uns vor weiteren schlechten Erlebnissen zu schützen erhoffen. Diese Haltung ist oft mit einem Pessimismus allgemeiner Art verbunden. Trotzdem ist der Wunsch auf eine gute Verbindung mit anderen Menschen oder auf ein erfolgreiches Leben meistens vorhanden. Manchmal kommt dies nur in kurzen Momenten im Zusammenleben zum Vorschein oder beim Anschauen von Filmen, in denen einzelne Szenen innerlich bewegen oder aufwühlen.

Wenn wir es psychologisch genau nehmen, erkennt man, dass wir das Leben unbewusst meist genau so interpretieren, wie wir es als kleines Kind erlebt haben. Sind die kindlichen Eindrücke so gelagert, dass Herausforderungen interessant und sogar beglückend sein können, dann kann ein Kind zuversichtlich und vertrauensvoll ins Leben schauen. Fühlt sich ein Kind vom Leben geplagt oder meint, es müsse sich meistens anstrengen, um sich „über Wasser halten“ zu können, dann kann schon das Aufstehen am Morgen Mühe machen und noch viel mehr, wenn schwierige Aufgaben anstehen.

Erlebt das kleine Kind in den ersten Lebensjahren, dass es sich auf andere abstützen und Unbekanntes, Unsicherheitsgefühle und Ängste in Ruhe besprechen kann, dann wird es in der Persönlichkeit gefestigt. Seine ganze Persönlichkeit ist dann davon durchdrungen, sich gerne im Leben zu bewegen und es kann aktiv und neugierig auf Neues zugehen. Das ist in dieser Form sehr selten der Fall. Gelingt es, sich seiner unbewussten Gefühlslagen und Überzeugungen über das Leben und die Lebensbewältigung bewusst zu werden, dann können wir unsere Einschränkungen erkennen und sie überwinden.


Freitag, 01. Januar 2021 – Samstag, 02. Januar 2021

Empfindlichkeit, Beleidigtsein und Rückzug – Wie es dazu kommt und wie man sie los wird

Empfindlichkeit, Beleidigtsein und Rückzug sind weder angeborene Veranlagung noch Zufall, sondern vielmehr entspringen sie als Gefühlslagen der grundsätzlichen Haltung des Menschen zum Leben und dem jeweils individuellen unbewussten Lebensstil. Diese unbewussten Überzeugungen lassen sich ändern, so dass die Empfindlichkeit als Ausdruck der Distanz zu den Mitmenschen durch eine immer mehr zunehmende Zusammenarbeit und durch ein Zugehörigkeitsgefühl abgelöst wird, durch Freude am Zusammensein.

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Freitag, 18. Dezember 2020

«Der junge Edison»

Originaltitel: Edison the young, (1940, 84 Min.) Regie: Norman Taurog. Mit Mickey Rooney

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Montag, 30. November 2020

Vertrauen und Zuversicht ins Leben – eine Illusion?

Die innere Anspannung mit dem Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen und das Leben nur schwer bewältigen zu können, kann ermüden, Rückzugstendenzen auslösen und zu psychosomatischen Beschwerden führen.
Im Rahmen von 7 Modulen fragen wir uns an diesem Wochenende, warum sich viele so anstrengen, angespannt sind und sich stressen. Wie kann es gelingen, dass man sich ausgeglichener, mutiger und selbstverständlicher unter anderen Menschen und im Leben fühlt und realistischer und vertrauensvoller leben kann.


Samstag, 21. November 2020

«Lebe Deine Träume»

Originaltitel: Laiv Sapane, (2016, 95 Min.) Regie: Ashwiny Iyer Tiwari

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Freitag, 13. November 2020 – Sonntag, 15. November 2020

Liebe, Partnerschaft und Sexualität

Wir werden uns an diesen beiden Tagen anhand von persönlichen Beispielen mit wichtigen Fragen rund um Liebe, Partnerschaft und Sexualität befassen.

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Sonntag, 08. November 2020

Welche Bedeutung haben Freundschaften für ein erfülltes Leben?

Wir freuen uns, Sie alle zu unserem Seminar (an 4 Tagen) am 8. und 22. November 2020, am 13. Dezember von 10 bis 14 Uhr 2020 und am 26. Dezember von 17 bis 21 Uhr 2020 zum Thema: „Welche Bedeutung haben Freundschaften für ein erfülltes Leben?“ in unseren Seminarräumlichkeiten einzuladen.

Wichtige Anmerkung:

Wir sind uns sicher, dass, sich jede und jeder an die vom Bundesrat angeordneten Covid 19 Massnahmen hält und auch nicht zu erscheinen, wenn man Krankheitssymptome aufweist.

Es dürfen sich neu 50 Personen bei kulturellen Veranstaltungen treffen, wenn 1,5 Meter Abstand eingehalten werden oder sonst Maske getragen wird. Wir vom Verein für Soziale Bildung erfüllen diese Kriterien, weshalb wir dieses Seminar auch durchführen können, auch wenn mehr als 10 Personen teilnehmen werden (weil diese Beschränkung nur für private Anlässe gilt).


Dienstag, 03. November 2020

Welche Folgen hat die «Erziehung zur Anpassung» auf das Gefühlsleben?

Das Gefühlsleben des Menschen entsteht in den ersten Lebensjahren. Die Erlebnisse, die das Kind mit seinen Bezugspersonen macht, ermöglichen ihm mehr oder weniger, ob es sich unter den Menschen wohlfühlt, sich breit machen kann, sich emotional öffnen und sich zugehörig fühlen kann. Sind die Eltern sowie andere Erziehungs- und Lehrpersonen einseitig damit befasst, das Kind auf den richtigen Weg zu lenken, dann kommen die Kinder als Menschen zu wenig vor.

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Samstag, 24. Oktober 2020

«Besser geht’s nicht»

(1997, 138 Min.) Regie: James L. Brooks, mit Jack Nicholson und Helen Hunt

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Montag, 12. Oktober 2020 – Freitag, 16. Oktober 2020

Lernwoche vom 12. – 16. Oktober 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

Wir laden Sie und Euch herzlich zur Lernwoche 2020 in der 2. Woche der Zürcher Herbstferien Es sind alle eingeladen, ob jung oder alt, eine Woche lang sich ganz dem Lernen zu widmen, das das Leben so freudig und befriedigend machen kann.

Diese Woche ist für alle gedacht, die besser verstehen wollen, welche oft unbewussten Gefühle beim Lernen hindern. Beim gemeinsamen Lernen – egal ob zu zweit oder mit mehreren – stellt sich immer die Frage, wie Freude am gemeinsamen Entdecken der Welt entstehen kann. Jeder ist gefragt und kann untersuchen, welche Aspekte in der Lebensbewältigung von jedem hinderlich sind, sich die Welt mit anderen zusammen verständlich zu machen. In jeder Lernsituation kann jeder bei sich und seinen Gegenüber beobachten, welche grundlegenden Meinungen das Zusammenarbeiten unterstützen oder beeinträchtigen.

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Freitag, 09. Oktober 2020 – Donnerstag, 15. Oktober 2020

Wie können grundlegende Gefühlsirrtümer erfasst und verändert werden?

Sehr oft deuten wir andere Menschen falsch, sei es in Partnerschaften, bei der Arbeit, bei Freunden, in der Öffentlichkeit. Wir sind so überzeugt von unserer Wahrnehmung der Welt, dass wir es schwer haben, überhaupt Fragen zu stellen oder die richtigen Fragen zu stellen. Wir unterschätzen, dass wir sehr oft genau zu wissen glauben, wie das Leben zu bewältigen ist.

Mancher bekommt einen Schreck vor dem Zukünftigen, genau dann, wenn die Beziehung schön ist. Man manövriert sich unbewusst in ein Gefühl der Trauer, des Ärgers, der Wut oder der Empfindlichkeit, so dass man streiten kann und die Beziehung gelockert wird. Die Angst vor Ablehnung ist zu gross.

Oder man hat sich unbewusst vorgenommen, im Leben immer fehlerlos dazustehen und tut alles dafür: man lenkt ab, spielt sich auf, zieht sich aus dem Leben zurück, oder wird depressiv oder hält Distanz zu allen Menschen.

Oder jemand will unbedingt etwas darstellen, und muss deshalb andere abwerten, die auch etwas können oder wird ganz schüchtern im Warten auf die richtige Gelegenheit.

Oder man will ganz perfekt sein und engt sich deshalb auf einen kleinen Bereich des Lebens ein, wie richtig essen oder richtig gekleidet zu sein oder immer korrekt reden oder spontan zu sein.

Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stoßen wir regelmäßig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können, hinter denen meist unbewusste Ziele stehen.

Wenn wir nicht zum Leben passende, unbewusste Lebensmelodien erfassen lernen und sie hinterfragen, können wir verbindlichere, verständnisvollere und gleichwertigere Beziehungen entwickeln.


Mittwoch, 30. September 2020

Können Depressionen einen unbewussten Sinn haben?

Depressionen sind weit verbreitet. Man rechnet damit, dass mehr als jeder Zehnte im Lauf seines Lebens mindestens eimal in eine Depression hineingerät.

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Freitag, 25. September 2020

«Ein Stern auf Erden»

Originaltitel: Every child is special, Taare Zameen Par, (2007, 155 Min.) Regie: Aamir Khan

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Montag, 31. August 2020

Anstrengung und Überforderung

Viele Menschen strengen sich in ihrem Leben sehr an. Diese Anstrengung kann verschiedene Gründe haben.

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Samstag, 22. August 2020

«Die grosse Chance»

Originaltitel: Blind Side, (2009, 128 Min.), Regie: John Lee Hancock Junior, nach einer wahren Geschichte  und dem Buch «The Blind Side: Evolution of a Game» von Michael Lewis, 2006 

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Montag, 17. August 2020

Was verursacht Ängste, Panik und soziale Phobien? Was kann man dagegen tun?

Mit den sogenannten Angststörungen behandeln wir ein Thema, von dem etwa ¼ der Menschen in ihrem Leben einmal betroffen sind oder auch über lange Strecken damit befasst sind.

In Wirklichkeit kennen fast hundert Prozent der Menschen Ängste. Nur treten sie nicht immer so stark auf, dass wir von einem besonderen Problem sprechen. Jeder Mensch kann sich deshalb bei anderen einfühlen, weil er oder sie solche Gefühle selbst auch kennt, auch wenn einige eine Zeitlang speziell starke Angstgefühle haben.

Ängste sind Emotionen, die uns Mensch zur Verfügung stehen und . dann hilfreich sind für das Leben, wenn sie ein Signal dafür darstellen, dass eine Situation real gefährlich ist und man ihr besondere Aufmerkamkeit widmen sollte, so dass man eine Lösung findet, die auch in der Vermeidung einer solchen Situation liegen kann.

In Tat und Wahrheit gibt es wenige solche Situationen, in der es Ängste als starkes Warnsignal braucht. Und wenn eine gefährliche Situation markiert ist, dann braucht es keine Angst, sondern Mut, Entschlossenheit und einen klaren Kopf, um eine Situation zu bewältigen – also das Gegenteil von Ängstlichkeit. Die meisten Ängste treten aber auf, obwohl die Situation solche Ängste gar nicht rechtfertigt. Unsere Aufgabe ist es also, zu verstehen, warum Ängste so gehäuft und weit übertrieben auftreten. Aus dieser Analyse des Problems finden wir auch Möglichkeiten, diese hinter sich zu lassen.


Freitag, 31. Juli 2020 – Freitag, 07. August 2020

Wochenseminar in der Lenzerheide: Wie kann man einander besser verstehen?

In idyllischer Landschaft umgeben von Bergen und einem See, besprechen wir zwei Mal pro Tag die Fragen, die beim menschlichen Zusammenleben aufkommen. Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stoßen wir regelmäßig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können. Wir wollen das Verstehen von diesen unbewussten Reaktionsweisen und deren Hintergründen bei uns selbst und bei unseren Mitmenschen in diesen Ferien in den Mittelpunkt stellen. Durch gegenseitiges Interesse und gegenseitige Hilfe wollen wir unsere psychologischen Kenntnisse im alltäglichen Miteinander vertiefen. Das psychologische Verständnis und damit die Erkenntnis, dass der Mitmensch nie böswillig oder nur auf seinen Vorteil bedacht handelt, sondern aufgrund unbewusster Irrtümer, macht milder und wohlwollender und ebnet den Weg zu verbindlicheren, verständnisvolleren und gleichwertigeren Beziehungen.

Einige Teilnehmende (Kinder als auch Erwachsene) möchten sich zudem während der Seminarwoche intensiv dem Lernen widmen. Es soll zu diesem Zweck auch eine Lerngemeinschaft gebildet werden, in der die damit verbundenen Fragen besprochen werden können.

Wir werden natürlich auch die Natur und die Ferien mit Wanderungen, Ausflügen zum See oder ins Schwimmbad, Klettern im Seilpark, Rodeln (auf der ganzjährig geöffneten Rodelbahn) oder auch Pedalofahren auf dem See geniessen können.


Samstag, 18. Juli 2020

«Liebesbrief an das Leben»

Originaltitel: Dear Zindagi, (2016, 150 Min.) Regie: Gauri Shinde mit Shah Rukh Khan

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Samstag, 18. Juli 2020

Selbstbezogenheit, Vorwurfshaltung, Einsamkeit, Ängste und Depressionen

Ein Beispiel – psychologisch erklärt

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Montag, 06. Juli 2020

Empfindlichkeit, Beleidigtsein, Rückzug – wie versteht man diese Gefühle?

Wir wollen alle gerne mit anderen gut auskommen, insbesondere mit Menschen, die uns nahestehen, sei es in der Partnerschaft oder bei den eigenen Kindern, in der sonstigen Familie, bei Freunden, im Verein oder im beruflichen Umfeld.

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Samstag, 04. Juli 2020

Wie kann Gruppenpsychotherapie eine grundlegende Gefühlswandlung bewirken?

In diesem Aufsatz werden von erfahrenen Gruppenpsychotherapeuten verschiedene Aspekte der Gruppenpsychotherapie dargestellt: die theoretischen Grundlagen, die Art der Gruppenbildung, die Wirkfaktoren sowie die Anforderungen an den Therapeuten. Das zugrundeliegende Menschenbild ist das des sozialen Wesens, das von Natur aus ganz auf seine Mitmenschen bezogen ist und dadurch in den ersten Lebensjahren ein Welt- und Selbstbild entwickelt, das die Gefühle und Handlungen im späteren Leben leitet. Dieses unbewusste Schema kann Irrtümer enthalten, welche die Ursache von psychischen Problemen bilden. In der Gruppenpsychotherapie werden fehlerhafte Überzeugungen korrigiert durch Aufklärung über den Menschen, Vertrauensbildung, gegenseitige Hilfe, Förderung des Gemeinschaftsgefühls und besonders die Analyse der grundlegenden Gefühlshaltungen in einer gleichwertigen und offenen Stimmung. Entscheidend ist dabei, dass sich der Therapeut mit den Teilnehmern gleichwertig fühlt, sich seiner eigenen Gefühlsüberzeugungen bewusst ist, sich nicht besser fühlt, eine forschende Haltung einnimmt, viel Wissen über den Menschen und dessen Gefühlsabläufe besitzt und diese laufend erweitert.

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Samstag, 20. Juni 2020

«Dangerous Minds – Wilde Gedanken»

(1995, 99 Min.) Regie: John N. Smith. Mit Michelle Pfeiffer

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Samstag, 13. Juni 2020

Psychologie und Psychotherapie

(So 9.30 – 17 Uhr Vorträge, Berichte und Diskussion)


Montag, 01. Juni 2020

Freiheitliche, gefühlsverbundene Erziehung – Grundlage für die kooperative Lösung anstehender Probleme

Wie kann und soll eine Erziehung aussehen, die dazu führt, dass Menschen sich daran freuen zusammenzuarbeiten? Wie kann ein Kind zur Freiheit erzogen werden, in der sich gleichzeitig die innere Verbundenheit mit den anderen Menschen entwickeln kann?

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Samstag, 23. Mai 2020

«Ein Mann namens Ove»

Originaltitel: En man som heter Ove, (2015, 116 Min.) Regie: Hannes Holms. Nach dem gleichnamigen Roman von Frederik Backman, 2012.

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Samstag, 18. April 2020

«Yaloms Anleitung zum Glücklichsein»

Originaltitel: Yaloms Cure, (2014, 77 Min.) Regie: Sabine Gisiger

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Donnerstag, 02. April 2020

Das Schwächegefühl Eifersucht erkennen und verstehen

Dieser Vortrag beleuchtet die Eifersucht als erworbene Gefühlslage und zeigt anhand von Beispielen, wie sie Ursache für Schwierigkeiten unter Kindern, bei Liebespaaren und am Arbeitsplatz sein kann.

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Mittwoch, 01. April 2020

Eifersucht

Eifersucht zeigt sich zum Teil als brennendes und nagendes Gefühl. Zum grossen Teil ist sie jedoch nicht sichtbar und wird nicht erkannt.

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Freitag, 27. März 2020

«Das Labyrinth der Wörter»

Originaltitel: La Tête en friche, (2010, 85 Min.) Regie: Jean Becker. Mit Gérard Deparieu, nach einem Roman von Marie-Sabine Roger

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Samstag, 14. März 2020 – Sonntag, 15. März 2020

Wie kann man das Selbstwertgefühl verbessern?

(Sa 15 – 21 Uhr; So 11 – 17 Uhr; je zwei Stunden Pause mit Abend- bzw. Mittagessen)

Im Rahmen von vier Gruppengesprächen befassen wir uns an diesem Wochenende intensiv mit verschiedenen
psychologischen Aspekten des Selbstwertgefühls.
Viele Menschen merken, dass es ihnen manchmal oder ständig an Selbstvertrauen mangelt und ihr Selbstwertgefühl nicht so stabil ist, wie man es gerne hätte. Manchmal nagen sogar starke Selbstzweifel an einem, vor allem, wenn man merkt, dass einiges oder vieles im Leben nicht gelingen mag. Wie entsteht Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl in der Erziehung und wie wird
Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl möglich?


Freitag, 13. März 2020

Vom Himmel auf Erden – Was Sexualität für uns bedeutet.

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem Verständnis der Sexualität, wie es von Christoph Ahlers in seinem Buch «Vom Himmel auf Erden – Was Sexualität für uns bedeutet» näher dargelegt wird. Im Zentrum stehen dabei Kommunikations- und Beziehungsfunktion der Sexualität, Sex als Mittel um geborgen, angenommen und zugehörig zu sein. Mit diesem Verständnis lassen sich viele gängige Schwierigkeiten in der Sexualität erklären und überwinden.

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Dienstag, 03. März 2020

Wege zu einer erfüllten Sexualität


Sexualität wird oft so behandelt, als ob es dabei vorrangig um Erregung oder gar Fortpflanzung gehe. Der Psychologe Christoph Joseph Ahlers legt in seinem Buch „Vom Himmel auf Erden“ hingegen dar, dass es bei der Sexualität vor allem um das Grundbedürfnis des Menschen geht, Geborgenheit, Zugehörigkeit, Aufgehobensein, Angenommensein und emotionale Sicherheit zu erleben. Sexualität ist dann besonders erfüllend, wenn sie Ausdruck einer besonderen Nähe ist und gleichzeitig eine Nähe entsteht durch Hinhören und Aufeinander Zugehen. Wir besprechen das 1. Kapitel dieses Buch und diskutieren darüber.


Samstag, 22. Februar 2020

«Stand and Deliver»

(1988, 103 Min.) Regie: Ramón Menéndez

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Dienstag, 04. Februar 2020

Der Sinn des Lebens aus psychologischer Sicht

Der Mensch entwickelt aus seinen Gefühlseindrücken in den ersten Lebensjahren unbewusst eine Meinung darüber, was er sich vom Leben versprechen und wie er darin eine Bedeutung bekommen kann. Er antwortet darauf mit seiner eigenen Art, das Leben zu bewältigen, mit einem Lebensstil, einem Lebensschema, einem Skript, mit dem er das ganze weitere Leben wahrnimmt, beurteilt und zu bewältigen versucht. Wer die Aufgaben des Lebens erfolgreich bewältigt, handelt so, als ob er aus freien Stücken anerkennt, dass der Sinn des Lebens Anteilnahme an anderen und Zusammenarbeit mit ihnen ist. Er scheint, bei allem, was er tut, vom Gedanken an das Wohl der Mitmenschen geleitet zu sein.

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Samstag, 18. Januar 2020

«Die Entdeckung der Unendlichkeit»

Originaltitel: The Theory of Everything, (2014, 123 Min.) Regie: James Marsh

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Mittwoch, 08. Januar 2020

Wie entstehen die Art und die Intensität des sexuellen Empfindens? – die Bedeutung der Erlebnisse mit den Menschen in den ersten Lebensjahren.

Viele Menschen fragen sich, warum sie sich nicht verlieben oder immer in Menschen, mit denen sie sich nicht verstehen können. Andere merken, dass sie nur in einer flüchtigen Begegnung eine sexuelle Erregung erleben können. Häufig sind falsche Vorstellungen über die Sexualität so gross, dass grosse Schwierigkeiten sichtbar werden, sich in der Sexualität ganz hinzugeben.

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Samstag, 28. Dezember 2019

«Ziemlich beste Freunde»

Oritinaltitel: Les Untouchables, (2011, 112 Min.) Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano

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Dienstag, 03. Dezember 2019

Vom Himmel auf Erden – Wie Sexualität Geborgenheit und Zugehörigkeit vermittelt

Sexualität wird oft so behandelt, als ob es dabei vorrangig um Erregung oder gar Fortpflanzung gehe. Der Psychologe Christoph Joseph Ahlers legt in seinem Buch «Vom Himmel auf Erden» hingegen dar, dass es bei der Sexualität vor allem um das Grundbedürfnis des Menschen geht, Geborgenheit, Zugehörigkeit, Aufgehobensein, Angenommensein und emotionale Sicherheit zu erleben.

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Samstag, 30. November 2019

«Good Will Hunting»

(1998, 126 Min.) Regie: Gus van Sant, mit Matt Damon und Ben Affleck

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Dienstag, 05. November 2019

Freundschaften

Wie entsteht Nähe? Wie gelingt ein Rückhalt für das Leben?


Samstag, 26. Oktober 2019

«Green Book»

(2018, 130 Min.) Regie: Peter Farrelly

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Montag, 14. Oktober 2019 – Freitag, 18. Oktober 2019

Lernwoche vom 14. – 18. Oktober 2019

Diese Woche ist für alle gedacht, die besser verstehen wollen, welche oft unbewussten Gefühle beim Lernen hindern. Beim gemeinsamen Lernen – egal ob zu zweit oder mit mehreren – stellt sich immer die Frage, wie Freude am gemeinsamen Entdecken der Welt entstehen kann. Jeder ist gefragt und kann untersuchen, welche Aspekte in der Lebensbewältigung von jedem hinderlich sind, sich die Welt mit anderen zusammen verständlich zu machen. In jeder Lernsituation kann jeder bei sich und seinen Gegenüber beobachten, welche grundlegenden Meinungen das Zusammenarbeiten unterstützen oder beeinträchtigen.

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Dienstag, 08. Oktober 2019

Wie entwickelt sich Selbstvertrauen?

ein öffentlicher Vortrag


Samstag, 28. September 2019

«King’s Speech»

(2010, 118 Min.) Regie: Tom Hooper. Mit Colin Firth

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Freitag, 30. August 2019

«Die Kinder des Monsieur Mathieu»

Originaltitel: Les Choristes, (2004, 93 Min.) Regie: Christoph Barratier

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Samstag, 03. August 2019 – Samstag, 10. August 2019

Seminarwoche 2019 in der Lenzerheide: «Wie kann man sich und andere besser verstehen lernen?»

In idyllischer Landschaft umgeben von Bergen und einem See, besprechen wir zwei Mal pro Tag die Fragen, die beim menschlichen Zusammenleben aufkommen. Wenn wir uns unter Menschen bewegen, stoßen wir regelmäßig auf Situationen, in welchen Missverständnisse auftauchen oder Spannungen, Enttäuschungen, Ängste, Ärger, Einsamkeitsgefühle, Selbstzweifel oder Traurigkeit entstehen können. Wir wollen das Verstehen von diesen unbewussten Reaktionsweisen und deren Hintergründen bei uns selbst und bei unseren Mitmenschen in diesen Ferien in den Mittelpunkt stellen. Durch gegenseitiges Interesse und gegenseitige Hilfe wollen wir unsere psychologischen Kenntnisse im alltäglichen Miteinander vertiefen. Das psychologische Verständnis und damit die Erkenntnis, dass der Mitmensch nie böswillig oder nur auf seinen Vorteil bedacht handelt, sondern aufgrund unbewusster Irrtümer, macht milder und wohlwollender und ebnet den Weg zu verbindlicheren, verständnisvolleren und gleichwertigeren Beziehungen.

 Einige Teilnehmende (Kinder als auch Erwachsene) möchten sich zudem während der Seminarwoche intensiv dem Lernen widmen. Es soll zu diesem Zweck auch eine Lerngemeinschaft gebildet werden, in der die damit verbundenen Fragen besprochen werden können.

 Wir werden natürlich auch die Natur und die Ferien mit Wanderungen, Ausflügen zum See oder ins Schwimmbad, Klettern im Seilpark, Rodeln (auf der ganzjährig geöffneten Rodelbahn) oder auch Pedalofahren auf dem See geniessen können.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


Donnerstag, 01. August 2019

«Licht im Dunkel – Helen Keller»

Originaltitel: The Miracle Worker, (1963, 107 Min.) Regie: Arthur Penn

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Montag, 15. Juli 2019 – Dienstag, 16. Juli 2019

«Freundschaften als Rückhalt im Leben»

Im Rahmen von vier Gruppengesprächen befassen wir uns an diesem Wochenende im wunderschönen Amden intensiv mit verschiedenen psychologischen Aspekten von Freundschaften.

Was hindert uns daran, vertiefte Freundschaften einzugehen? Aufgrund welcher Gefühlsirrtümer verpassen wir uns in Freundschaften? Ängste, Empfindlichkeiten, unrealistische Vorstellungen, ein niedriges Selbstwertgefühl, Misstrauen und weitere Gefühle können den Aufbau und die Aufrechterhaltung von stützenden Freundschaften stören. Dies kann man verändern, wenn man sich und die anderen besser verstehen lernt. In diesem Zuge wollen wir auch behandeln, welche Bereicherung und Freude im Leben tragfähige Freundschaften bedeuten können.